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Ladungsträger Cabka-IPS bringt neue Twistlock-Box

Vom 8. bis zum 10. Februar 2017 präsentiert Cabka-IPS auf der Fachmesse Fruit Logistica in Berlin der Obst- und Lebensmittelindustrie erstmals die neue Version der Twistlock-Box. Der populäre Klappbehälter, den es ab sofort in der neuen Grundfläche von 300 mm × 400 mm gibt, ergänzt die bisherige Behälterversion mit 600 mm × 400 mm Außenmaß.

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Geklappt ist die Twistlock-Box nur 28 mm hoch – das reduziert Prozesskosten und Kohlendioxid-Emissionen deutlich.
Geklappt ist die Twistlock-Box nur 28 mm hoch – das reduziert Prozesskosten und Kohlendioxid-Emissionen deutlich.
(Bild: Cabka-IPS)

Eine praxisbewährte Besonderheit dieses Produktes ist das Aktivverschlusssystem „Twistlock“. Es steht für einfaches Handling und schnelles Ver- und Entriegeln der Box. Damit kann sie der Anwender kinderleicht aufbauen und zusammenfalten. Für eine hohe Leergutverdichtung sorgt die geringe Höhe der Box – sie ist in geklapptem Zustand nur 28 mm hoch. Insgesamt können deshalb 10.296 Twistlock-Boxen der Größe 600 mm × 400 mm auf einem Sattelzug transportiert werden.

Vorteile von Holz und Kunststoff kombiniert

Eine weitere Neuheit, die sich nach Angaben von Cabka-IPS an deren Messestand (Halle 21, B-03) zu entdecken lohnt, ist die Euro E7, die neueste Palette dieses Unternehmens. Sie stehe „für das Beste aus zwei Welten“, wie das Unternehmen angibt, denn sie verbinde die Vorteile von Holzpaletten mit denen der Kunststoffpaletten. Dank ihrer Bauweise sei sie einzigartig am Markt. Ihre Einfahröffnungen, Deckhöhe und Blöcke entsprechen den Maßen einer Europoolpalette. So lässt sich die Kunststoffpalette reibungslos in automatisische Lager- und Transportsysteme integrieren, die für das Handling von Standard-Holzpaletten konfiguriert wurden.

Für das Ladungsträgermanagement bringe das viele Vorteile: Die Euro E7 kann ohne Anpassungsprobleme parallel in einem Fördersystem neben Holzpaletten laufen. Außerdem kann sie als ein Shuttle für defekte Holzpaletten dienen. Stopper, Lichtschranken und Sensoren in den Förderanlagen müssen dazu nicht extra angepasst werden.

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