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Frachtenbörsen DB Schenker erweitert Zusammenarbeit mit Teleroute

Hochqualitative Frachten von und nach Zentraleuropa zu bringen ist das Ziel der stärkeren Kooperation zwischen dem Logistikdienstleister DB Schenker Logistics und der Frachtenbörse Teleroute. Die Vereinbarung erstreckt sich auf alle EU-Staaten und bringt der Frachtenbörse bis zu 1,2 Mio. zusätzliche Frachtangebote, wie es heißt.

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Spezieller Lkw im DB-Schenker-Zentral-Hub Friedewald zum schnellen Umsetzen der Container auf dem Betriebsgelände. Bild: DB Schenker
Spezieller Lkw im DB-Schenker-Zentral-Hub Friedewald zum schnellen Umsetzen der Container auf dem Betriebsgelände. Bild: DB Schenker
( Archiv: Vogel Business Media )

DB Schenker Logistics hat Standorte in 130 Ländern der Welt. Fast 300 DB-Schenker-Logistics-Niederlassungen innerhalb der Grenzen der EU sind dabei an die Teleroute-Frachtenbörse angeschlossen. Teleroute ist seit über 25 Jahren auf dem europäischen Markt aktiv. Vor diesem Hintergrund hat sich DB Schenker Logistics entschieden, auf die Technologie und die Erfahrung von Teleroute zu vertrauen, um sich mehr auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren und die Effizienz des eigenen Frachthandlings zu steigern.

Frachtenbörse beschleunigt Verteilung und senkt Fehlerquote

Teleroute Connect verbindet das Transportmanagement-System von DB Schenker Logistics im europäischen Landverkehr (Schenker Cargonet) direkt mit der Frachtenbörse von Teleroute. Dadurch können die Disponenten, wie es heißt, die Verteilung der Frachten beschleunigen und dabei menschliche Übertragungsfehler reduzieren.

„Die Entscheidung von DB Schenker für eine Ausweitung der Partnerschaft mit Teleroute bestätigt uns, dass unsere Konzentration auf Zentraleuropa Wirkung zeigt. Unsere Verpflichtung, allen Kunden höchste Servicequalität mit einem klaren Blick auf die Sicherheit zu bieten, unsere 25-jährige Erfahrung und die Kenntnis von 27 europäischen Märkten ist eine solide Basis, die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Dank unserer innovativen Lösungen können unsere Kunden profitabler arbeiten, ihre Kosten senken und die Effizienz steigern“, erklärt Raimundo Diaz, CEO von Teleroute.

Bekenntnis zum Konzept „Sicherer Marktplatz“ der Frachtenbörse

Teleroute bietet DB Schenker einen unbegrenzten Service für regionale und europäische Märkte, persönliche Betreuung und Unterstützung in einer sicheren Umgebung. Wie es heißt, bekennt sich DB Schenker Logistics außerdem zum Teleroute-Konzept „Sicherer Marktplatz“ und hat die dafür notwendigen Zertifikate und Qualifikationen bezüglich Zuverlässigkeit und Sicherheit hinterlegt.

Außerdem hat DB Schenker den Verhaltenskodex von Teleroute unterschrieben. Dabei handelt es sich um eine Gentlemen‘s Agreement für das Verhalten auf der Frachten- und Laderaumbörse von Teleroute.

Konzentration auf Kerngeschäft und Ziele durch Frachtenbörsen-Kooperation möglich

„Unsere langfristige Kooperation mit Teleroute hat uns gezeigt, dass es sich hierbei um eine ebenso fortschrittliche wie sichere Frachtenbörse handelt, über die wir unsere Frachten regional und europaweit austauschen können. Teleroute unterstützt uns zu vernünftigen Preisen mit erstklassigem Service“, sagt Karl Nutzinger, Mitglied des Vorstands der Schenker AG und verantwortlich für den europäischen Landverkehr. „Diese Partnerschaft macht es möglich, dass wir uns auf unser Kerngeschäft und unsere strategischen Ziele konzentrieren können.“

Teleroute bietet eigenen Angaben zufolge eine vollständige Palette von Dienstleistungen, mit denen Kunden das eigene Geschäft optimieren können. Jeden Tag stehen Teleroute-Kunden 200000 Fracht- und Laderaumangebote in Echtzeit zur Verfügung.

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