Beschaffung Den steigenden Energiekosten Kontra geben

Auch Unternehmen mit einem Stromverbrauch von unter 100.000 Kilowattstunden im Jahr können jetzt schnell und einfach für Transparenz bei Energiekosten und -verbrauch sorgen: mit dem neuen „Energiekonto basic“ von Meine-Energie.

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Parallele Darstellung von Verbrauch und Kosten über das Energiekonto.
Parallele Darstellung von Verbrauch und Kosten über das Energiekonto.
(Bild: Energie-Einkauf)

Das neue „Energiekonto basic“ von Meine-Energie, ein Mehrwertdienstleister für kaufmännisches Energiemanagement aus dem brandenburgischen Senftenberg, ist besonders interessant für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit mehreren Unternehmensstandorten. Mit seinem Mittelstandspaket stellt das Unternehmen detaillierte Lastgänge zur Verfügung und liefert tagesaktuell alle Daten, die für ein effizientes Energiemanagement und Energiecontrolling notwendig sind. Was bisher nur großen Unternehmen mit hohem Verbrauch und leistungsgemessenen Zählern vorbehalten war, stellt Meine-Energie jetzt dem Mittelstand zur Verfügung: Ein Portal, das standortübergreifend dazu beitragen kann, zu hohe Energieverbräuche schnell zu identifizieren.

Damit können entsprechende Gegenmaßnahmen zeitnah eingeleitet und den explodierenden Energiekosten etwas entgegengesetzt werden.

Dirk Heinze, GF Meine-Energie

Das neue Angebot basiert auf dem Portal des kaufmännischen Energiemanagements von Meine-Energie, das bei vielen Unternehmen mit zahllosen Standorten im Einsatz ist, etwa die Müller-Drogeriemärkte, Bosch oder ZF. Im „Energiekonto basic“ stehen für alle Messstellen, die über das Smart Metering ausgelesen werden, auf Knopfdruck die jeweils aktuellen Lastgänge online zur Verfügung. Der Vorteil: Meine-Energie rechnet den Verbrauch auf Basis der aktuellen Verträge auch direkt in Euro um. Damit erhalten Unternehmen leicht nachvollziehbare Werte und die Basis für den Aufbau eines effizienten Energiecontrollings.

Darf's auch a bisserl mehr sein?

Mit steigenden Ansprüchen kann das „Energiekonto basic“ jederzeit ausgebaut werden. So können optional Energielieferverträge über alle Sparten hinweg übernommen und verwaltet werden, wie Strom, Gas, Wasser, Wärme oder Wasserstoff. Zudem besteht die Möglichkeit, auch historische Daten bei der Einrichtung zu importieren und auszuwerten. Weitere Optionen sind eine vollautomatische Rechnungsprüfung für Energierechnungen oder die Kosten- und Verbrauchsplanung. Diese kann dann für Ausschreibungen herangezogen werden, wenn es um den Wechsel zu einem günstigeren Energielieferanten geht.

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