Robotik

Deutscher Roboter verpackt neuseeländische Milch

| Redakteur: Gary Huck

Fonterra vertaut bei der Palettierung auf Roboter von Roteg aus Dortmund.
Fonterra vertaut bei der Palettierung auf Roboter von Roteg aus Dortmund. (Bild: Roteg)

Automatisiert wird weltweit, schließlich wollen wir alle effizienter arbeiten. Ein neuseeländisches Unternehmen setzt dabei auf deutsche Technik und kauft Roboter aus Dortmund.

Der Dortmunder Roboterspezialist Roteg liefert drei Roboter nach Neuseeland. Die Maschinen sollen dort bei Fonterra, einem großen Hersteller von Milchprodukten, zum Einsatz kommen. Vor Ort werden die Roboter dann Kartons und Trays palettieren. Sie sind dafür mit Vakuumgreifern ausgestattet, die Produkte im Mehrfachgriff aufnehmen. Zwei der Roboter werden zusammen auf einer Bodenachse arbeiten, der dritte separat. Zusätzlich stattet Roteg die Produktion des Milchprodukteherstellers noch mit einem Leerpalettenmagazin und einem Hubverfahrwagen aus.

Roboter von Deutschland nach Neuseeland zu schicken bringt auch Herausforderungen mit sich. Bei der Kommunikation und dem Zuschicken von Mustern steht die Zeitverschiebung im Weg. Der weite Weg nach Neuseeland erschwert außerdem die Konstruktion und Anpassung der Geräte. Zollvereinbarungen müssen auch eingehalten werden.

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