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Recycling DTC investiert in Spezialequipment für die metallverarbeitende Industrie

Die Deutsche Transport-Compagnie GmbH & Co. KG (DTC) baut ihr Angebot für die metallverarbeitende Industrie weiter aus:. Bis Ende 2012 wird der Transport- und Logistikdienstleister mit Hauptsitz in Nürnberg 1 Mio. Euro in Spezialequipment für die Ver- und Entsorgung in der metallverarbeitenden Industrie investiert haben.

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(Archiv: Vogel Business Media)

Ob Ver- oder Entsorgung – der rationelle Umgang mit Messing oder anderen NE-Metallen gewinnt angesichts steigender Rohstoffpreise immer mehr an Bedeutung. Dennoch lässt die Industrie nach Einschätzung von DTC vor allem beim Recycling von Produktionsresten wirtschaftliches Potential liegen.

Metallreste haben es „in sich“

„Die Menge der Metallreste variiert je nach Größe und Spezialisierung des Produktionsbetriebes. Entsprechend bedarfsgerecht muss die Logistik für Zwischenlagerung, Abtransport und Verwertung der Rohstoffe sein“, sagt DTC-Geschäftsführer Manfred Heuer. Um den individuellen Anforderungen der Unternehmen gerecht zu werden, habe die DTC eine Reihe von Eigenentwicklungen auf den Weg gebracht.

Darunter sind beispielsweise Abrollladeböden mit unterschiedlich hohen Bordwänden, die von allen Seiten be- und entladen werden können. Ebenso gibt es spezielle Eisen- und Stahlboxen, die den Kunden als Zwischenlager zur Verfügung gestellt werden.

Zwei Ladeböden haben 21 t Nutzlast

Für die Anforderungen der Metallindustrie wurden spezielle Ladeböden entwickelt. Die Prototypen wurden in einer mehrmonatigen Testphase erprobt. Für Thomas Heger, der die Entwicklung der Ladeböden federführend geleitet hat, ein notwendiger Schritt zum Ausbau individueller Logistiklösungen: „Bevor wir mit unseren Eigenentwicklungen in die Serienfertigung gegangen sind, wollten wir wissen, ob diese auch im Alltag den Anforderungen unserer Kunden standhalten.“

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