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Sick Einheitliches Auto-ID-Konzept vereinfacht Integration und Bedienung

| Redakteur: Udo Schnell

Sick hat auf der Cemat 2011 mit ID-Pro ein einheitliches Auto-ID-Integrationssystem vorgestellt. Die Praxis der Intralogistik zeige, so Sick, dass es nicht eine einzig richtige Identifikationstechnik gebe. Bisher. sei aber der Integrationsaufwand eines Auto-ID-Systems, beispielsweise für ein Hochregallager, eine Förderanlage oder einen Sorter, sehr hoch. An dieser Stelle setzt Sick mit ID-Pro an.

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Manfred Pierl, Portfolio-Manager Auto-ID-Technik bei Sick: „ID-Pro steht für die Kompetenz von Sick in allen drei Techniken der Auto-Identifikation.“ Bild: Schnell
Manfred Pierl, Portfolio-Manager Auto-ID-Technik bei Sick: „ID-Pro steht für die Kompetenz von Sick in allen drei Techniken der Auto-Identifikation.“ Bild: Schnell
( Archiv: Vogel Business Media )

„ID-Pro steht für die Kompetenz von Sick in allen drei Techniken der Auto-Identifikation“, erläutert Manfred Pierl, Portfolio-Manager Auto-ID-Technik bei Sick. Sick sei im Augenblick der einzige Anbieter von Auto-ID-Systemen, der die Techniken Barcode, 2D und RFID im Portfolio führt, diese selbst entwickelt und fertigt und für sie eine einheitliche Plattform geschaffen hat.

Alle ID-Pro-Geräte lassen sich auf die gleiche Weise anschließen, konfigurieren und parametrieren. Einmal erarbeitete Steuerungs- und Softwarestrukturen in einer Maschine oder Anlage sowie einmal parametrierte Datentelegramme können gleichermaßen für alle Auto-ID-Systeme genutzt werden.

Sick auf der Cemat 2011: Halle 27, Stand C43

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