Kreislaufwirtschaft Wertvolles zurückführen
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Anlässlich der Jungheinrich-Konferenz „Innovations & Highlights“ am 18. und 19. Februar in Hamburg sprachen wir mit Michael von Forstner, Programmleiter Life Cycle Management Lithium-Ionen-Batterien bei der Jungheinrich AG – insbesondere über den Lithium-Ionen-Batterie-(LIB-)Lebenszyklus und Jungheinrichs Reise hin zur Klimaneutralität.
Herr von Forstner, Sie begleiten Jungheinrichs Bemühungen, klimaneutral zu werden, ja schon eine ganze Weile. War die Entscheidung zur Lithium-Ionen-Technologie diesbezüglich ein Gamechanger?
Von Forstner: Jungheinrich hat 2011 als erster Hersteller von Flurförderzeugen ein Serienfahrzeug mit Lithium-Ionen-Batterie auf den Markt gebracht. Wir waren vor 15 Jahren also Pionier in dieser Technologie und haben damit in unserer Branche so etwas wie eine Revolution in Gang gesetzt. Mit der Entscheidung, uns vollständig vom Verbrenner zu verabschieden, haben wir erneut eine Pionierrolle in der Intralogistik eingenommen. Mittlerweile ist die Lithium-Ionen-Technologie „State-of-the-Art“. Die meisten Neufahrzeuge bei Jungheinrich werden heute mit Lithium-Ionen-Batterie ausgeliefert. Ein Gamechanger ist die Technologie nicht allein wegen der bekannten Kundenvorteile der Batterie, wie Wartungsfreiheit oder schnelles Zwischenladen. Entscheidend ist aus meiner Sicht vor allem die kompakte Bauform der Batterien, die völlig neue Freiheitsgrade im Fahrzeugdesign ermöglicht. Aus meiner Sicht konnte durch die kompakte Batteriebauform das Produktdesign extrem optimiert werden, welches heutige Fahrzeuge nicht nur sehr viel kompakter, sondern auch leistungsfähiger macht. Unsere Kunden schätzen das sehr.
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