Industrietore Erlebniswaschstraße „Waterworld“ mit Efaflex-Toren ausgestattet

Weil moderne Industriebauten nicht mehr nur funktional, sondern meist auch schön sein sollen, wächst das Interesse an einem hochwertigem Design der Tore. Der NSI Tankstellenservice

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Die Stationen Car Clinic, Car Wellness und Car Fresh sind im Gebäudekomplex der Aschaffenburger Erlebniswaschstraße „Waterworld“ rückseitig angebracht. Bild: Efaflex
Die Stationen Car Clinic, Car Wellness und Car Fresh sind im Gebäudekomplex der Aschaffenburger Erlebniswaschstraße „Waterworld“ rückseitig angebracht. Bild: Efaflex
( Archiv: Vogel Business Media )

Weil moderne Industriebauten nicht mehr nur funktional, sondern meist auch schön sein sollen, wächst das Interesse an einem hochwertigem Design der Tore. Der NSI Tankstellenservice in Aschaffenburg beispielsweise hat beim Bau seiner Erlebniswaschstraße „Waterworld“ Wert auf die Gestaltung des Baus gelegt und sich für Schnelllauftore von Efaflex entschieden.

„Ich bin Qualitätsfanatiker“, sagt Necip Yilmaz, geschäftsführender Gesellschafter des NSI Tankstellenservice. „Aus diesem Grund habe ich für die Planung dieses Gebäudes und auf die Auswahl der Lieferanten höchste Sorgfalt verwandt.“

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Funktion und Design gleichermaßen im Fokus

17 Tore des Bruckberger Spezialisten für schnelllaufende Industrietore Efaflex sorgen deshalb für den Lärm- und Einbruchschutz und dass die Wärme im Gebäude bleibt. „Die Tore brillieren nicht nur wegen ihrer hohen Funktionalität, sondern auch wegen ihres Designs, sie passen perfekt zur Philosophie unseres Hauses“, erläutert Necip Yilmaz.

Die Farbe der Tore harmoniert hervorragend mit dem Rotbraun der Fassade. Drei Monate lang habe er den Metallic-Außenanstrich des Gebäudes selbst entwickelt, und dann das Gebäude selbst lackiert, erzählt der Geschäftsführer. „Design und Farbe der Tore ergänzen die Fassade perfekt.“

Er habe sich umfassend über verschiedene Industrieschnelllauftore informiert, berichtet Necip Yilmaz. Die Preise für die Efaflex-Tore seien absolut gerechtfertigt. „Man muss die Ausgaben immer im Verhältnis zum Gesamtbau sehen. Das Projekt hat 6 Mio. Euro gekostet, da sollte man an den neuralgischen Punkten, wie den Toren, nicht sparen. Billig bringt gar nichts, da fällt nur ständig etwas aus.“

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