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RUD Ketten Erstmalig RFID-Datenträger in Anschlagmitteln

| Redakteur: Rüdiger Kroh

Eine ganze Palette von Neuheiten zum Thema sicheres Heben hat RUD. Dazu gehört eine robuste Möglichkeit, auch in metallischen Elementen RFID-Datenträger einzubringen. Mit dem RUD-ID-System kann mit handlichen Hochfrequenz-Lesegeräten (13,56 MHz) die individuelle Chip-Nummer in Metall sicher und schnell ausgelesen und über ein preiswertes Softwareprogramm verwaltet werden, betont das Unternehmen.

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Mit handlichen Hochfrequenz-Lesegeräten kann die individuelle Chip-Nummer in Metall sicher und schnell ausgelesen werden. Bild: Rud
Mit handlichen Hochfrequenz-Lesegeräten kann die individuelle Chip-Nummer in Metall sicher und schnell ausgelesen werden. Bild: Rud
( Archiv: Vogel Business Media )

Die RUD-ID-Points werden dabei werksseitig schon ihrem Bauteil und seinen spezifischen Informationen eindeutig zugeordnet, heißt es weiter. Ein Prüfprogramm führt den Verantwortlichen durch die Sicherheitsvorschriften. Über einen Internetanschluss können Prüfzeugnis, Zulassungen, Gebrauchs- und Reparaturanleitungen, Berechnungsprogramme oder Anwendungsvideos abgerufen werden.

Anschlagmittel der Güteklasse 12 mit zwei neuen Kettendicken

Das Anschlagmittelprogramm ICE in der höchsten Güteklasse 12 wurde mit zwei Kettendicken von 6 und 16 mm erweitert. Das ICE-Programm erleichtert laut RUD die Handhabung erheblich, weil der notwendige Kettendurchmesser gegenüber den herkömmlichen Grad-80-Ketten immer eine Nenndicke dünner ist. Eine erweiterte Vielzahl von anwendungsgerechten Bauteilen ermöglicht den Einsatz dieser Anschlagketten bis zu einer Tragfähigkeit von über 26 t.

Wer es noch schwerer haben will, kann sich über die Anschlagpunktpalette informieren, wobei die neueste Entwicklung eine kugelgelagerte Variante mit einer Tragfähigkeit von 200 t ist. Aber auch in kleineren Tragfähigkeitsbereichen werden Verbesserungen bei den schweißbaren Anschlagpunkten unter dem Stichwort ABA und VRBS-Fix präsentiert.

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