Kontaktloses Zahlen Fünf Argumente für die biometrische Kartenzahlung

Redakteur: Peter Königsreuther

Giesecke+Devrient (G+D) wollen hier erklären, warum es für jeden von uns das Beste wäre, wenn wir das kontaktlose Zahlen per Fingerabdruck absichern.

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Mit biometrisch abgesicherten Zahlungskarten holt man sich mehrere Vorteile in die Brieftasche, sagt Giesicke+Devrient. Welche das sind, verrät der nebenstehende Beitrag.
Mit biometrisch abgesicherten Zahlungskarten holt man sich mehrere Vorteile in die Brieftasche, sagt Giesicke+Devrient. Welche das sind, verrät der nebenstehende Beitrag.
(Bild: Giesicke+Devrient)

Nutzer von biometrischen Karten können gleich doppelt profitieren, denn sie genießen den Komfort des kontaktlosen Bezahlens per „Tap and Go“ und gleichzeitig ein hohes Sicherheitslevel, betont G+D. Die Tap-and-Go-Möglichkeit verlange nur, dass man den in die Karte eingebetteten Fingerabdruckleser berühre. Denn so aktiviert sich der Vergleich mit dem ursprünglich registrierten Fingerabdruck des Kartenbesitzers, heißt es weiter, der außerdem sehr sicher auf der Karte gespeichert ist. Egal ob es dann zur Bestätigung oder die Ablehnung kommt, das Ergebnis wird an das Kassenterminal gefunkt. Der Bezahlvorgang wird freigeschaltet oder bei Missbrauch gesperrt.

Diese fünf Pluspunkte sollte man nicht ignorieren

Solche biometrischen Bezahlkarten werden bald Einzug in die Brieftaschen von Otto Normalverbraucher halten, ist sich G+D sicher. Auf diese Pluspunkte für die Anwender setzen die Experten dabei:

  • 1. Sicherheit und Datenschutz! Die gespeicherten biometrischen Daten bleiben stets in der Karte. Sie werden an kein externes System übertragen und in keiner zentralen Datenbank gespeichert. Niemand außer dem Eigentümer kann sich autorisieren – Pech für Hacker und Diebe.
  • 2. Erhöhter Komfort! Der Bezahlvorgang geht schnell und einfach. Die Eingabe einer PIN oder eine Unterschrift braucht es nicht. Und es reichen beim Tap-and-Go-Vorgang die gewohnten Handgriffe wie bei der üblichen kontaktlosen Kartenzahlung.
  • 3. Keine restriktiven Transaktionslimits! Zahlt man mit üblichen Karten, ist der Betrag eingeschränkt. Biometrische Bezahlkarten sind so sicher, dass es keine Obergrenze braucht.
  • 4. Hygienischer zahlen! Denn man hat einen physischen Kontakt nur mit seiner eigenen Karte. Fremde PIN-Pads oder Touchscreens bleiben unangetastet. Corona & Co. haben also kaum Chancen.
  • 5. Universelle Anwendbarkeit! Biometrische Karten funktionieren mit allen Point-of-Sale-(POS-)Lesegeräten, die für das kontaktlose Zahlen die Near Field Communication (NFC) unterstützen. Das heißt, das Ganze klappt bei der überwiegenden Mehrzahl der weltweit bereitgestellten Systeme.

Die Zukunft des kontaktlosen Zahlens hat schon begonnen...

Wie diverse Pilotprojekte mit mehreren Geschäftsbanken weltweit zeigten, beweise insbesondere die Zahlung mit der biometrischen Karte ihre Zukunftsfähigkeit. Und dabei, betont G+D, gelingt diese immense Erhöhung des Sicherheitsstandards, ohne dass die Nutzer auf den gewohnten Bedienungskomfort verzichten müssen.

Fazit: Die biometrische Zahlungskarte sorgt in vielerlei Hinsicht für Anwendersicherheit und man kann sie genauso leicht nutzen, wie die üblichen Karten.
Fazit: Die biometrische Zahlungskarte sorgt in vielerlei Hinsicht für Anwendersicherheit und man kann sie genauso leicht nutzen, wie die üblichen Karten.
(Bild: Giesicke+Devrient)

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