Läuft jetzt schneller Individuell-autonome Transportsysteme für die Getränkebranche

Quelle: Pressemitteilung von EK Robotics

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Die fahrerlosen Transportfahrzeuge (FTF) von EK Robotics befördern global weit über eine Milliarde Liter Getränke pro Jahr. Doch es gibt dafür auch maßgeschneiderte fahrerlose Transportsysteme (FTS).

EK Robotics bietet in Sachen autonomer Transportsysteme für die Getränkeindustrie schon seit Jahrzehnten individuelle Konzepte an, wie hier bei Bavaria. Lesen Sie mehr dazu ...
EK Robotics bietet in Sachen autonomer Transportsysteme für die Getränkeindustrie schon seit Jahrzehnten individuelle Konzepte an, wie hier bei Bavaria. Lesen Sie mehr dazu ...
(Bild: EK Robotics)

Hohe Transportleistungen, schnell getaktete Abfüllintervalle und anspruchsvolle Umgebungsbedingungen sind ausschlaggebend, wenn es um die Konzipierung und Implementierung von intralogistischen Systemen in der Getränkeindustrie geht, wie EK Robotics vorausschickt. Und das Stapeln der Getränkepaletten stellt auch noch eine besondere Herausforderung dar, weshalb für die sichere sowie präzise Ein- und Auslagerung EK Robotics seine automatisierten Transportroboter auch mit spezieller 3D-Objekterkennung ausrüstet.

Im Betrieb läuft das Fahrzeug die definierte Sollposition an, erstellt eine 3D-Punktwolke an der Übergabeposition, analysiert dieselbe in Echtzeit und justiert seine Gabelposition, um die angepeilten Paletten passgenau aufzunehmen, wie die Robotikspezialisten erklären. Die dafür entwickelte Software sei in der Lage, viele Paletten- und Lasttypen zu klassifizieren, auszumessen und gleichzeitig Belegprüfungen bei Lastabgabe durchzuführen. Unternehmen aus der Getränkeindustrie ermöglicht das den vollautomatischen Betrieb eines Blocklagers mit 10.000 Paletten auf 6.400 Quadratmetern Lagerfläche, bei der die Getränkepaletten bis zur vierten Ebene (auf circa 5,2 Meter Höhe) zuverlässig gestapelt werden können, wie EK Robotics betont.

„Custom Move“ auch im Außenbereich im Einsatz

Seit bereits 10 Jahren sind übrigens fünf Transportroboter der Serie Custom Move von EK Robotics bei Gerolsteiner im Außenbereich im Einsatz. Sie sind mit einem Wetterschutzaufbau mit Rolltor sowie Rollenförderern ausgestattet, die Platz für bis zu sechs Paletten bieten. Mit einer Zuladung bis zu 6.000 Kilogramm würden die Getränkepaletten bei Wind und Wetter zwischen Produktionslinien und Lager sicher befördert. Auch bei diesen Fahrten sei der Personenschutz dauerhaft aktiv und verhindere Kollisionen im Mischbetrieb.

Und bei Arla Foods, der, wie es heißt, weltgrößten Frischmilchmolkerei, transportieren gleich 90 Roboter der gleichen Serie bis zu 500 Kilogramm schwere Rollcontainer mit gefüllten Kunststoffflaschen. In dem 9.000 Quadratmeter messenden Kühllager bedient die maßangefertigte Transportroboterflotte dabei rund 11.000 auf Bodenebene liegende Stellplätze. Dabei würden jährlich rund eine Milliarde Liter Milch bei einer Umgebungstemperatur von nur 2 Grad Celsius transportiert. Für die tägliche Koordinierung von 20.000 Transporten sind zwei Systeme von EK Robotics verantwortlich: Der Transportmanager (TPM) übernimmt die sichere Zielführung der Transportroboter, während das integrierte Datenbanksystem die Lagerverwaltung optimal ablaufen lässt. Für die Sicherheit im Kühllager sind alle Transportfahrzeuge der Arla-Flotte mit einem Personenschutzscanner ausgestattet.

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