Arbeitsschutz J. Führ GmbH bringt die „aktive Fußschutzleiste“ auf den Markt
Beim Betrieb handgeführter Nieder- oder Hochhubwagen kommt ein Fuß schnell mal unter die Räder. Eine Möglichkeit, derartige Unfälle in der Hektik des Arbeitsalltages zu verhindern, soll die „aktive Fußschutzleiste“ sein. Diese Zusatzeinrichtung für einen gezielten Arbeits- und Personenschutz kann ab sofort auch über die J. Führ GmbH bezogen werden, wie es heißt.
Anbieter zum Thema
Mit der aktiven Fußschutzleiste haben die Spezialisten der Hamburger Industrievertretung J. Führ GmbH ihre Produktpalette erneut um eine Komponente für den effizienten und sicheren Betrieb von Flurförderzeugen aufgestockt.
Grundprinzip der aktiven Fußschutzleiste ist laut Anbieter eine automatische Sicherheitsabschaltung, die über ein integriertes Druckprofil sowie einen Drucksensor ausgelöst wird. Stößt der Bediener mit seinem Fuß versehentlich gegen das Druckprofil, wird eine elektrischer Impuls erzeugt, der die Sicherheitsabschaltung aktiviert.
Fußschutzleiste wird ständig elektronisch überwacht
Das Fahrzeug bremst dann auf der Stelle ab und wird gleichzeitig ein Stück in die Gegenrichtung gelenkt. Ein Überfahren des Fußes soll somit nahezu ausgeschlossen sein.
Die Funktionalität der aktiven Fußschutzleiste wird durch die wartungsfreie Elektronik konstant überwacht. Erkennt das System mechanische oder steuerungstechnische Defekte, wird der Ausfall durch Blinken oder optional durch einen Summer akustisch angezeigt. In diesem Fall kann das Fahrzeug dennoch weiter produktiv genutzt werden.
Aktive Fußschutzleiste an verschiedenen Flurförderzeugen nutzbar
Die aktive Fußschutzleiste eignet sich für alle Mitgänger-Flurförderzeuge, fahrerlose Transportsysteme oder auch Hubtische sämtlicher Hersteller und lässt sich jederzeit nachrüsten. Sie ist vom Fachausschuss „Förder- und Lagertechnik“ der BGHW auf ihre Wirksamkeit hin getestet und für empfehlenswert befunden worden.
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