Intralogistik Kion stärkt seinen Vorstand

Alle operativen Geschäfte der Kion Group sind jetzt direkt im Vorstand vertreten. Eine gute Basis, um im Rahmen der Strategie „KION 2027“ die Marktposition als weltweite Nummer zwei noch auszubauen.

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Kion-Unternehmenszentrale in der Nähe des Flugplatzes in Frankfurt am Main.
Kion-Unternehmenszentrale in der Nähe des Flugplatzes in Frankfurt am Main.
(Bild: Kion)

Bewegung im Vorstand der Kion Group: Künftig sind alle operativen Geschäftseinheiten dort direkt vertreten. Zum Jahresbeginn hat der Aufsichtsrat Hasan Dandashly (Dematic) und Andreas Krinninger (Linde Material Handling) als zusätzliche Mitglieder des Konzernvorstands bestellt.

Im Vorstand für das weltweite Kion-Segment Supply Chain Solutions verantwortlich: Hasan Dandashly.
Im Vorstand für das weltweite Kion-Segment Supply Chain Solutions verantwortlich: Hasan Dandashly.
(Bild: Kion)

Dandashly zeichnet für das Segment Supply Chain Solutions (SCS) verantwortlich, das weltweite Business von Dematic. Krinninger übernimmt die Verantwortung für das EMEA-Geschäft des Segments Industrial Trucks and Services (ITS). ITS wiederum setzt sich aus den operativen Geschäften der Marken Linde Material Handling, Still und Baoli in der EMEA-Region zusammen. Für das ITS-Segment in den Regionen APAC und Americas bleibt Ching Pong Quek verantwortlich, Anke Groth arbeitet unverändert als Arbeitsdirektorin und CFO für den Konzern. Den Vorstandsvorsitz hat weiterhin Gordon Riske inne.

Im Kion-Vorstand neu für das EMEA-Geschäft des ITS-Segments verantwortlich: Andreas Krinninger.
Im Kion-Vorstand neu für das EMEA-Geschäft des ITS-Segments verantwortlich: Andreas Krinninger.
(Bild: Kion)

Und eine weitere Personalie ist auf langfristige Kontinuität beim Intralogistik-Konzern ausgelegt: Dr. Henry Puhl, Präsident und CEO des Hamburger Flurförderzeugspezialisten Still, wird ab dem 1. Juli dieses Jahres als Chief Technology Officer (CTO) und neues Mitglied des Vorstands Prof. Dr. Eike Böhm beerben, der Ende Juni in Ruhestand geht.

Mit der direkten Verankerung der Operating Units im Vorstand nutzen wir unsere technologischen Fähigkeiten und Ressourcen sowie unsere weltweiten Vertriebs- und Serviceeinheiten künftig noch effizienter.

Gordon Riske, Vorstandsvorsitzender

Laut Riske ist das Ziel der Strategie „KION 2027“, die starke Wettbewerbsposition des Konzerns weiter auszubauen. Dafür habe der Aufsichtsrat jetzt wichtige Voraussetzungen geschaffen. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Michael Macht zeigt sich von der Aufwertung des Vorstands überzeugt: „Die durchgängige Verankerung der direkten Verantwortung für die operativen Geschäfte im Vorstand ist eine starke organisatorische Basis für künftiges globales Wachstum der Kion Group“, so der oberste Aufseher. Die Erweiterung des Vorstands trage der rasch zunehmenden Bedeutung des wachstumsstarken Segments Supply Chain Solutions Rechnung. Gleichzeitig würde man die Voraussetzungen für eine noch prägnantere Positionierung seiner Marken aus dem Bereich Industrial Trucks and Services in der EMEA-Region schaffen.

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