Flurförderzeuge

Leistungsfähigere Stapler durch „TPPL“-Batterien

| Redakteur: Gary Huck

Beim Einsatz in Kühlhäusern bieten die „Thin-Plate-Pure-Lead“-Batterien einige Vorteile.
Beim Einsatz in Kühlhäusern bieten die „Thin-Plate-Pure-Lead“-Batterien einige Vorteile. (Bild: PhMarcello)

Der Batteriehersteller Enersys hat die Staplerflotte von Trans Lusia mit „Thin-Plate-Pure-Lead“-(TPPL-)Batterien ausgestattet. So soll ein effizienterer Materialfluss gewährleistet werden.

Die neuen Batterien der „NexSys“-Baureihe, die in den Flurförderzeugen der Kraftverkehrsspedition verbaut wurden, bieten einige Vorteile. Die „TPPL“- Energiespeicher können laut Enersys teilaufgeladen werden, zum Beispiel in einer Stunde um 40 %. Die Nass- und Gelbatterien, die zuvor bei der Spedition verwendet wurden, hätten immer vollständig geladen werden müssen. Ein weiterer Vorteil, den die Energiespeicher durch die Teilaufladung mit sich bringen, ist eine konstante Temperatur des Elektrolyten, heißt es vom Batteriespezialist. Für Trans Luisa wäre diese Eigenschaft besonders wichtig, da die Flurförderzeuge vorwiegend in Kühlhäusern unterwegs sind. Die neuen Batterien halten den niedrigen Temperaturen dort besser stand.

Die Ladeinfrastruktur gestaltet sich ebenfalls einfacher. Die „Thin-Plate-Pure-Lead“-Lösungen benötigen keine extra Batterielade- und Wechselstation. Die Gasung bei diesen Batterien ginge gegen Null, was eine Aufladung am Fahrzeug im normalen Arbeitsumfeld ermögliche. Um Wartungskosten und Stromverbrauch weiter zu senken, nutzt Trans Lusia die Power-Management-Lösung von Enersys. Mit diesem System lassen sich Parameter wie Elektrolyttemperatur, Wasserstand, Entladestrom, Ladestrom, Spannungsausgleich zwischen den Zellen und der Ladestand in Echtzeit überwachen. Enersys kann diese Daten analysieren und online Informationen und Tipps zur Effizienzsteigerung der Batterien liefern.

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Der Batteriespezialist gibt an, dass durch die Umstellung auf „NexSys“ und die Verwendung modularer Ladegeräte in Kombination mit der Power-Management-Lösung in den nächsten fünf Jahren bei Trans Lusia über 30 % Energie gespart werden kann. Zusätzlich komme noch eine Reduzierung von Betriebs- und Verwaltungskosten hinzu.

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