Logistics-IT

Logistikplattform mit Fokus auf Warenein- und -auslagerung

| Redakteur: Bernd Maienschein

Die Infografik zeigt die Funktionsweise des „Pulp“-Webinterfaces, das logistische Prozesse abbildet und vereinfacht.
Die Infografik zeigt die Funktionsweise des „Pulp“-Webinterfaces, das logistische Prozesse abbildet und vereinfacht. (Bild: Kutzner)

Das Bremer IT- und Beratungsunternehmen Kutzner Prozessoptimierung hat eine neue Logistikplattform mit dem Namen Pulp (Providing Useful Logistic Processes) entwickelt. Der Fokus liegt auf der Warenein- und -auslagerung. Die Lösung ist der jüngste Spross einer Lösungs-Suite, die logistische Prozesse abbildet und vereinfacht.

Kutzner entwickelte in Zusammenarbeit mit Alexander Global Logistics GmbH Pulp als Tool für die Lagerwirtschaft aufgrund eines konkreten, praktischen Bedarfs der Logistikbranche. Ihm liegt die Notwendigkeit zu Grunde, die Qualität der eingehenden und ausgehenden Ware im Lager ohne Zeitverzug ressourcenschonend zu prüfen. Das Portal, zugänglich für alle am Projekt Beteiligten, vom Hersteller über den Logistiker bis zum Endkunden, befeuert also den Prozess der Ein- und Auslagerung. Erweiterungen erfährt das Portal stets über angrenzende Workflows.

Skalierbar und erweiterungsfähig

Im Markt für Logistiksoftware schließt die Entwicklung eine Lücke: Softwarehersteller für spezielle Logistikprogramme bieten zum Großteil in sich geschlossene Systeme aus Standardanwendungen an, die auf deren Hauptsystem abgestimmt sind. Ihre Komplexität verhindert, dass sich neue Workflows so schnell aufbauen, wie es die agile Branche erfordert. Kundenseitig wurde der Ruf nach einer Lösung laut, die aus dem Stand skalierbar und erweiterungsfähig ist, wie es heißt.

Pulp tritt an, komplette Transportwege einer Ware dokumentarisch zu begleiten und dem Team webbasiert einen permanenten Überblick über Zustand und Aufenthaltsort der Lieferung zu bieten. Über die Plattform laden Akteure Dokumente wie Lieferscheine und Forecasts hoch oder senden sie via Mail an das Tool. Alternativ holt die Software entsprechende Dokumente vom FTP-Server des Partners ab und liefert Lieferscheine und Bestandslisten über den gleichen Weg retour. Dabei kann der Datenaustausch via Schnittstelle zum Kunden- oder Zuliefersystem auch automatisiert ablaufen.

Informationslotse

In den IT-Strukturen eines Logistikunternehmens tritt die portalbasierte Lösung als führendes und herstellerunabhängiges System auf. Dies bedeutet, dass sich angeschlossene Systeme wie Supply Chain oder Transportmanagement am Informationsstand von Pulp orientieren und nicht umgekehrt. Dabei zeigt sich die Anwendung in seiner Struktur so flexibel und autark, dass sich Programme und Systeme verschiedener Softwarehersteller ohne Aufwand andocken können beziehungsweise diese projekt- und kundenabhängig beliebig austauschbar sind. Zum Projektstart wird einmalig der Workflow definiert und das Dateiformat besprochen.

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Kutzner

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