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Verpackungstechnik McDonald's recycelt mit Havi Logistics

Havi Logistics entwickelt auch Alternativen für Verpackungen: Zusammen mit seinem größten Kunden McDonald's hat der Logistik- und Supply-Chain-Spezialist einen Recyclingprozess für Getränkebecher aufgesetzt.

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Zusammen mit McDonald's entwickelt Havi ein neues Recyclingmodell für Getränkebecher in der Gastronomie.
Zusammen mit McDonald's entwickelt Havi ein neues Recyclingmodell für Getränkebecher in der Gastronomie.
(Bild: obs/Havi Logistics/McDonald's Deutschland )

Bei Verpackungen geht der Trend immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit, sowohl in Richtung von Alternativen gedacht als auch im Umgang mit Wertstoffen. Für papierbasierte Getränkebecher bietet Havi ein Recyclingmodell an, dessen Zwischenfazit nach knapp einem Jahr eindeutig positiv ausfällt: Wertstoffe werden sinnvoll und nachhaltig verwertet.

Sortieren, Sammeln und Rücknahme laufen einwandfrei

McDonald's nutzt diesen Service exklusiv bereits in fast allen deutschen Restaurants. Das Recycling startet bereits bei der Rücknahme der Becher bei der Fast-Food-Kette: Havi nutzt die Belieferung der Restaurants durch die eigene Flotte zur Rücknahme der benutzten, papierbasierten Einwegbecher. Dadurch wären keine zusätzlichen Fahrten nötig und es fielen keine unnötigen CO2-Emissionen an, heißt es.

Roland Schmidt, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Havi Logistics GmbH Deutschland: „Das Cup Recycling ist nur eines von vielen Beispielen dafür, wei erfolgreiche Kooperationen funktionieren und wir gemeinsam viel erreichen können.“ Heike Bierweiler, die bei McDonald's für Supply Chain, Quality Assurance & Sustainability verantwortlich zeichnet, ergänzt: „Die Entwicklung dieser Lösung erfolgte Hand in Hand. Die Recyclinglösung passt 100%ig zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie, nach der McDonald's bis 2025 weltweit in allen Restaurants Systeme einführen wird, mit denen gebrauchte Verkaufsverpackungen sortiert und einem Recyclingprozess zugeführt werden sollen.“ Neben der in Deutschland bereits seit vielen Jahren etablierten Wertstofftrennung habe man nun den separaten Sortier-, Sammel- und Rücknahmeprozess für Getränkebecher in fast allen seiner Restaurants eingeführt und der laufe „einwandfrei“.

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