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Eine direkte Bluetooth-Anbindung des OKI-Matrixdruckers ermöglicht es zudem, einen Druckauftrag remote aus einer Distanz von bis zu 100 m auszulösen. Das spart nicht nur Zeit sondern auch enorme Laufwege.
Statt nach jeder Charge zum Fahrerhaus zurückzukehren, um den Druckauftrag manuell direkt am Drucker auszulösen, kann der Fahrer bequem die gesamte Warendisposition direkt am Ort des Geschehens abwickeln. Unterm Strich lassen sich so Lieferscheine, Rechnungsbelege und weitere Transportpapiere auch als Durchschläge inklusive Barcode direkt beim Kunden vor Ort ausdrucken.
Unidirektionale Ansteuerung für akkuraten Barcode-Druck
Damit das Scannen und Übertragen der Daten von 1D-Barcodes nicht in einem mittelprächtigen Desaster endet, sollten mobile Drucklösungen den Anspruch an eine hohe Druckqualität erfüllen. Speziell beim Matrixdruck gibt es zwei Arten der Ansteuerung der Druckmedien.
Eine bidirektionale Ansteuerung löst den Druckvorgang sowohl von links nach rechts als auch von rechts nach links aus, was zur Folge hat, dass das Druckbild eines 1D-Barcodes erheblich an Qualität verliert – Überlagerungen sind so keine Seltenheit, was den Barcode im schlimmsten Fall unbrauchbar macht. Die unidirektionale Ansteuerung, die etwa in allen OKI-Matrixdruckern Verwendung findet, ist für dieses Einsatzszenario wesentlich besser geeignet. Hier wird das Druckmedium jeweils nur von der linken Seite aus angesteuert. Den Weg zurück absolviert der Druckkopf als „Leerfahrt“.
Ein sogenannter Split-Sensor – im Falle von OKI direkt unterhalb des Motors verbaut – ermöglicht zudem eine wesentlich genauere Motor- und damit Drucksteuerung, was der Qualität des Druckbildes unmittelbar zugute kommt.
Marc Lissfeld ist Key Account Manager der OKI Systems Deutschland GmbH in 40549 Düsseldorf
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