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0G-Netz Neue Geschäftsmodelle mit IBC-as-a-Service

Die „GCube Connect IBC“ von Greif für die Lagerung und den Transport flüssiger und rieselfähiger Stoffe gibt es ab sofort auch mit Sigfox-0G-Netzanbindung. Füllstandsensoren von Nanolike fungieren dabei als Kernelement.

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Sigfox will seine 0G-Netzanbindung für Intermediate Bulk Container (IBC) als Vendor-Managed-Inventory-Lösungen jährlich in einer Größenordnung von mehreren Millionen Stück verkaufen.
Sigfox will seine 0G-Netzanbindung für Intermediate Bulk Container (IBC) als Vendor-Managed-Inventory-Lösungen jährlich in einer Größenordnung von mehreren Millionen Stück verkaufen.
(Bild: Sigfox)

Dank der Digitalisierung von Intermediate Bulk Containern (IBC) können Anwender von erhöhter Prozesstransparenz in Echtzeit profitieren. So lässt sich die Effizienz ihres IBC-Einsatzes und der gesamten Materiallogistik steigern. Zusätzlich bietet diese Effizienzsteigerung Herstellern und Händlern, die solche IBC einsetzen, das Potenzial, komplette neue Serviceangebote und Geschäftsmodelle aufzusetzen.

Energiesparendstes Netz der Welt

„Die Entscheidung eines der weltweit führenden IBC-Herstellers, seine Behälter als Teil seines Serviceportfolios zu digitalisieren, läutet eine Revolution in der Verfolgung und Füllstandüberwachung von Flüssigkeiten in den chemischen, pharmazeutischen und vielen weiteren Lieferketten ein“, erklärt Glen Robinson, SVP Global Sales & Marketing bei Sigfox. Luca Bettoni, EMEA IBC and Plastic Product Manager bei Greif, erklärt den Zuschlag für Sigfox: „Wir haben uns für die Sigfox-0G-Netz-basierte Digitalisierung unseres ,GCube-Connect-IBC‘-Angebots entschieden, da das Netz das derzeit energiesparendste ist. Dies ist immens wichtig, weil dadurch die Wartungskosten extrem gering sind. Ein Batteriewechsel für den Sensor ist erst nach rund fünf bis sieben Jahren erforderlich.“

Die Digitalisierung von IBC spielt für Greif auch eine Rolle, wenn es um eines seiner Leitprinzipien geht: die Nachhaltigkeit. In den letzten zehn Jahren hat Greif einen Großteil seiner Innovationsstrategie auf die Entwicklung von Produkten konzentriert, die weniger neue Rohstoffe verwenden und mehr recycelte Inhalte enthalten, während sie gleichzeitig weiterhin die Leistungsanforderungen erfüllen, was allen hilft, wichtige Ziele der Abfallreduzierung zu erreichen.

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