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Logistics-IT Neue Soft- und Hardwarekomponenten für Logistikdienstleister

| Redakteur: Gary Huck

Die Rudolph Logistik Gruppe (RLG) setzt in ihrem niederbayerischen Logistikzentrum in Wörth auf Soft- und Hardwarelösungen des Logistiksoftwarespezialisten Inconso. Das verwendete Warehouse-Manegement-System (WMS) soll die Produktionsversorgung sicherstellen und für die nahtlose Prozessintegration aller beteiligten logistischen Partner sorgen.

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In ihrem Logistikzentrum im niederbayerischen Wört setzt die Rudolph Logistik Gruppe auf IT-Technik von Inconso
In ihrem Logistikzentrum im niederbayerischen Wört setzt die Rudolph Logistik Gruppe auf IT-Technik von Inconso
(Bild: Inconso)

Die Rudolph Logistik Gruppe ist seit Januar 2019 als logistischer Dienstleister im Umfeld eines deutschen Automobilkonzerns tätig. Die Softwarelösung von Inconso soll dabei helfen, den komplexen logistischen Anforderungen der Automobilindustrie gerecht zu werden. Der Fokus liegt auf der Beschaffungs- und Distributionssteuerung von Just-in-time- oder Just-in-sequence-Produktionsverfahren. Das System konnte laut dem Softwarespezialisten binnen vier Monaten in den Produktivbetrieb übernommen werden.

„Besonders hervorzuheben ist, dass die Produktionsversorgung im Zuge der Systemeinführung störungsfrei fortgesetzt werden konnte. Gelungen ist dies insbesondere dank der speziellen Branchenexpertise seitens Rudolph Logistik und der passgenauen Lösung von Inconso für diese Anlage. Dank der bestehenden partnerschaftlichen Basis bestand zudem schon zu Projektbeginn ein gegenseitiges Verständnis für die branchenspezifischen Abläufe und hierauf ausgelegte Softwarelösungen“, so Wilfried Pfuhl, Vorstandsmitglied bei Inconso.

Fehlerquoten minimieren

Neben der Software lieferte der Logistik-IT-Spezialist auch die Hardware für das neue System. Dazu zählen knapp 100 mobile Endgeräte, die den Arbeitsfluss und Prozesse in der Kommissionierung optimieren und die Fehlerquoten minimieren sollen. Dr. Dennis Abel, Gesamtprojektleiter seitens RLG, erklärt: „Unsere jahrelange Projekterfahrung mit Inconso und die kritische Zeitschiene zur Projektumsetzung haben uns dazu bewegt – neben den bekannten Softwarekomponenten –, auch einen Großteil des notwendigen Hardwareequipments über Inconso aufbauen zu lassen. Die direkte Kommunikation im Vorfeld, die schnelle Umsetzung vor Ort sowie der reibungslose Produktivstart aller Komponenten hat diese Entscheidung auch im Nachgang als richtige Wahl bestätigt.“

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