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Beschaffung Newtron gewinnt ABL als Neukunde

Der Einkaufsdienstleister ABL – Allianz für Beschaffung und Logistik, Emsdetten, arbeitet künftig eng mit dem E-Lösungsanbieter Newtron zusammen. Das haben beide Unternehmen auf den BME-E-Lösungstagen Ende März beschlossen.

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Arbeiten künftig eng zusammen (v.l.): Newtron-CSO Christian Neitzel, Peter Müllmenn, geschäftsführender Gesellschafter von ABL, und Oliver Oehmke, Senior Account Manger bei Newtron.
Arbeiten künftig eng zusammen (v.l.): Newtron-CSO Christian Neitzel, Peter Müllmenn, geschäftsführender Gesellschafter von ABL, und Oliver Oehmke, Senior Account Manger bei Newtron.
(Bild: Newtron)

„Newtron ist für uns der ideale Partner, um unseren Kunden größtmögliche Transparenz bei höchstem Bedienkomfort zu bieten“, sagt Peter Müllmann, geschäftsführender Gesellschafter von ABL. Der dynamisch wachsende Einkaufsdienstleister existiert seit 1999 und hat sich auf die kosten- und zeitsparende Beschaffung von B- und C-Produkten wie Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Dienstleistungen unterschiedlicher Art spezialisiert. Insbesondere im Bereich der intelligenten Mengenbündelung, die den Auftraggebern im Einkauf dauerhaft Preisvorteile verschafft (auch bei ihren Stammlieferanten), ist ABL in Deutschland eigener Aussage zufolge führend. Die Kundenliste umfasse mittlerweile über 300 Unternehmen mit insgesamt über 80.000 Mitarbeitern. Die günstigen Konditionen, die ABL für sie mit Lieferanten und Dienstleistern aushandelt, werden in individuellen Rahmenverträgen besiegelt.

Einfachere Beschaffung, deutliche Prozessvorteile

Um die darauf basierenden Beschaffungsvorgänge zu vereinfachen, setzt ABL jetzt auf die Technik und das Know-how der Newtron AG, einem Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen. „Wir stellen den ABL-Kunden auf unserer Plattform einen elektronischen Waren- und Dienstleistungskatalog zur Verfügung, in den ihre individuellen Konditionen, die ABL für sie ausgehandelt hat, bereits eingebaut sind“, erklärt Newtron-CSO Christian Neitzel.

„Von großem Vorteil ist es zudem, dass das neue Modul der ABL als integriertes SRM-System zusätzlich deutliche Prozessvorteile durch die mögliche Anbindung und den automatischen Datenaustausch mit dem Kunden-ERP-System bewirkt,“ ergänzt Müllmann. Auch firmeninterne Freigaberegelungen – etwa für Einkaufsvolumina – lassen sich nutzerspezifisch hinterlegen, sodass der Abstimmungsaufwand für eine Bestellung oder eine Auftragsvergabe entfällt, wie es heißt.

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