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Industrietore Novoferm spendet 100.000 Euro für japanische Erdbebenopfer

Novoferm, europäischer Systemanbieter für Türen, Tore, Zargen und Antriebe, hat seiner Betroffenheit über das Schicksal der japanischen Erdbebenopfer mit einer Spende von 100.000 Euro Ausdruck verliehen. Der Hersteller gehört seit 2003 zur japanischen Sanwa-Gruppe und ist durch die japanischen Mitarbeiter und Kollegen besonders nah mit dem Schicksal der betroffenen Bewohner verknüpft.

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Takeno Hoizumi, General Manager European Business der Sanwa Holdings Corporation (links), und Rainer Schackmann, Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO der Novoferm GmbH, zeigen sich überwältigt von der großen Spendenbereitschaft. Bild: Novoferm
Takeno Hoizumi, General Manager European Business der Sanwa Holdings Corporation (links), und Rainer Schackmann, Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO der Novoferm GmbH, zeigen sich überwältigt von der großen Spendenbereitschaft. Bild: Novoferm
( Archiv: Vogel Business Media )

Eine Katastrophe unglaublichen Ausmaßes hat Japan im Frühjahr dieses Jahres getroffen: Erdbeben und Tsunami töteten Tausende Menschen, Hundertausende sind seitdem obdachlos. Die Infrastruktur im Katastrophengebiet war und ist stellenweise komplett lahmgelegt. Novoferm, als einer der großen europäischen Systemanbieter von Türen, Toren, Zargen und Antrieben für den privaten, gewerblichen und industriellen Einsatz, will diesen Menschen jetzt helfen und spendet 100.000 Euro für die japanischen Erdbebenopfer.

Mitarbeiter und Unternehmen zeigen sich solidarisch

Die verheerende Naturkatastrophe hat die Geschäftsführung und die Belegschaft des international agierenden Unternehmens zu einer Solidaritätsaktion bewegt: Um die Menschen in den zerstörten Gebieten im Nordosten Japans zu unterstützen, haben die Novoferm-Mitarbeiter und einzelne Kunden in einer gruppenweiten Aktion Spendengelder in Höhe von 50.000 Euro gesammelt. Diese Summe ist von Novoferm auf 100.000 Euro aufgestockt worden.

Der Hersteller gehört seit 2003 zur japanischen Sanwa-Gruppe und ist durch die japanischen Mitarbeiter und Kollegen besonders nah mit dem Schicksal der betroffenen Bewohner verknüpft. Daher freut sich Rainer Schackmann, Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO, ganz besonders über die große Spendenbereitschaft: „Die Solidaritätsaktion hat die Erwartungen unseres Unternehmens und unserer Mitarbeiter in ganz Europa weit übertroffen. Wir hoffen und wünschen, mit dieser Geste einen kleinen Beitrag zum Wiederaufbau der zerstörten Region leisten zu können.“

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