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E-Mobilität Optimierter Strombezug

| Redakteur: Gary Huck

Wer eine Elektroflotte betreiben will, sollte sich auch Gedanken darüber machen, wo der Strom dann herkommt. Ein vom BMWi gefördertes Forschungsprojekt hat sich mit dieser Frage befasst.

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Die über 10.000 bei der Post eingesetzten Strretscooter bilden die größte Elektroflotte Deutschlands.
Die über 10.000 bei der Post eingesetzten Strretscooter bilden die größte Elektroflotte Deutschlands.
(Bild: DHL)

Der Energiedienstleister E2M hat zusammen mit der Deutschen Post und deren Tochterunternehmen Streetscooter ein Forschungsprojekt zu Strombezug und Energieeinsatz durchgeführt. Anfang Februar wurde das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Projekt abgeschlossen.

Im Rahmen von Trade EV haben die Deutsche Post und SAP Elektrofahrzeuge, Gebäude, stationäre Speicher und regenerative Erzeugungsanlagen mittels IT-Kommunikationstechnik an ein virtuelles Kraftwerk von E2M angeschlossen. Über dieses Kraftwerk sollte die Strombeschaffung und Vermarktung für die beteiligten Flottenbetreiber verbessert werden.

Dazu zählte zum Beispiel der Handel an der Strombörse und die Teilnahme an Regelleistungsmärkten. Laut E2M konnte mit diesen Maßnahmen das öffentliche Stromnetz entlastet und die Total Cost of Ownership (TCO) für die Elektrofahrzeuge gesenkt werden.

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