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Logistics-IT Professionelle Simulationen mit mächtig Power

Für die virtuelle Inbetriebnahme variantenreicher Modelle in der Logistik bietet sich die neue „FieldBox 1 Performance“ als Nachfolgemodell der „FieldBox 1“ an. Für die Feldbus-Emulation müssen mit deren Hilfe keine Ressourcen des Simulationsrechners genutzt werden.

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Mit der leistungsstarken „FieldBox 1 Performance“ lassen sich mehrere Feldbusse emulieren – wichtig zum Beispiel bei großen Logistikprojekten.
Mit der leistungsstarken „FieldBox 1 Performance“ lassen sich mehrere Feldbusse emulieren – wichtig zum Beispiel bei großen Logistikprojekten.
(Bild: Machineering )

Die leistungsstarke „FieldBox 1 Performance“ für die Emulation mehrerer Feldbusse findet bei größeren Projekten Anwendung, wenn komplexe Infrastrukturen abgebildet werden sollen – entweder direkt auf dem Schreibtisch oder im Test-Rack zur Anbindung an eine reale Steuerung. Bis zu 100 Geräte können dargestellt und mehrere Netze in beliebiger Kombination gleichzeitig emuliert werden. Zehn Ethernet-Ports stehen dafür zur Verfügung.

Transparenter Simulationswechsel während der Entwicklung

Angebunden an die 3D-Simulationssoftware „industrialPhysics“ dieses Anbieters wird die „FieldBox 1“ lediglich über Ethernet und ein schlankes Webinterface mit dem Rechner beziehungsweise der Steuerung verbunden und ist sofort einsatzbereit. Das Wechseln von einer Simulation mit der realen oder der virtuellen Steuerung kann transparent im Laufe der Entwicklung durchgeführt werden.

Wie Machineering mitteilt, sei der große Vorteil gegenüber der klassischen virtuellen Inbetriebnahme, dass für die Feldbus-Emulation keine Ressourcen des Simulationsrechners genutzt werden müssten. Vielmehr werde die gesamte Feldbus-Emulation extern in der „FieldBox 1“ geleistet. Die Modelle könnten so auf einer normalen Workstation oder einem Laptop erstellt werden. Die „FieldBox 1“ sei lediglich mittels Profinet IO, EtherNet/IP und EtherCAT mit normalen Switches verbunden und schon könne es los gehen.

Außerdem wisse die Simulationssoftware „industrialPhysics“, wie die „FieldBox 1“ parametriert werden soll. Viele der notwendigen Informationen seien standardmäßig bereits integriert. So seien beispielsweise die komplette Hardwarekonfiguration sowie umfassende Importfilter von gängigen Steuerungssystemen enthalten.

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