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Verpackungsdienstleistung Projektverlader AKF Siemers feiert 125-jähriges Jubiläum

Von der Packkistenfabrik Adolf Siemers über die Altonaer Kistenfabrik zum Unternehmen AKF Siemers: Im Mai 2011 feiert der Spezialist für Projektverladungen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sein 125-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb in vierter Generation ist dabei technisch auf der Höhe der Zeit.

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Diese petrochemische Anlage wird für den seemäßigen Transport noch sicher befestigt. Bild: AKF Siemers
Diese petrochemische Anlage wird für den seemäßigen Transport noch sicher befestigt. Bild: AKF Siemers
( Archiv: Vogel Business Media )

Seit nunmehr 125 Jahren ist die AKF-Siemers-Gruppe Experte in Sachen Verpackungen für den See-, Luftfracht- und Lkw-Transport. Dabei profitiert das Hamburger Unternehmen eigenen Angaben zufolge nicht nur von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland, sondern auch von seiner langjährigen Erfahrung und von der Tatsache, dass es sich noch heute, in vierter Generation, in der Hand der Gründerfamilie befindet.

Verpackung auch empfindlicher Güter je nach Beanspruchung

Im Mittelpunkt des unternehmerischen Wirkens steht die beanspruchungsgerechte Verpackung von zum Teil empfindlichen Gütern, so dass diese sicher rund um den Globus transportiert werden können und Transportschäden vermieden werden. AKF-Siemers-Geschäftsführer Marc Briese: „Unser Betrieb konnte sich 2010 um eine neue 1000 m2 große Halle am Standort Hamburg vergrößern. Wir planen, auch in Zukunft weiter zu expandieren.“

In dem Familienunternehmen wird eigenen Aussagen zufolge aber auch sehr viel Wert auf die Sicherheit der 120 Mitarbeiter gelegt. Die Berufsgenossenschaft Holz honorierte dies 2009 mit der Zertifizierung des Arbeitsschutz-Managementsystems des Familienbetriebs.

Vom Packkistenhersteller zum weltweit agierenden Dienstleister

Von der überschaubaren Packkistenfabrik Adolf Siemers, spezialisiert auf die Verpackung von Tee und Kaffee im Hamburger Hafen, zur weltweit agierenden Unternehmensgruppe mit inzwischen acht Firmen war es ein weiter Weg, auf dem die wandelnden Ansprüche der jeweiligen Zeit gut gemeistert wurden, wie es heißt. Dominierte zunächst die Produktion von bedarfsgerechten Verpackungen für den heimischen Handel, so kam es Mitte der 50er Jahre erstmals zu einem Auftrag zur professionellen Verpackung von Exportgütern und 1987/88 wurde schließlich sogar eine komplette Werft nach Nigeria transportiert.

Heute sind Aufträge dieser Größe keine Seltenheit mehr — die Spezialisten wissen auch größte Herausforderungen kompetent zu meistern und maßgeschneiderte Verpackungen für Güter jeglicher Art individuell herzustellen. Im Mai soll jetzt richtig gefeiert werden. „125 Jahre sind schon etwas Besonderes. Nicht viele Unternehmen sind so lange erfolgreich“, so Briese.

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