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Transportgeräte Reifenwagen vereinfachen Radwechsel

Vor allen in Betrieben und als Boxenwagen im Motorsport werden die Reifenwagen von Fetra eingesetzt. Auch wenn im Oktober der alljährliche Reifenwechsel ansteht, kommen sie verstärkt zum Einsatz.

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Vor allem in Betrieben und im Motorsport im Einsatz: Reifenwagen von Fetra.
Vor allem in Betrieben und im Motorsport im Einsatz: Reifenwagen von Fetra.
(Bild: Fetra)

Die geschweißte Stahlrohrkonstruktion der Reifenwagen sorgt dabei für Stabilität. Durch die Vorbehandlung mit Kugelstrahlen und die anschließende Pulverbeschichtung ist ihre Oberfläche schlag- und kratzfest sowie öl- und laugenbeständig. Dies entspricht vor allem den Anforderungen in Werkstätten und Autohäusern. Einige Modelle sind serienmäßig mit TPE-Rollen (thermoplastisches Elastomer) ausgestattet. Mit der Umstellung von Vollgummi- auf TPE-Rollen erfüllt Fetra die Bestimmungen der EU-Verordnung 1272/2013. Diese legt strengere Grenzwerte für polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Verbraucherprodukten fest. Wie der Hersteller mitteilt, gewährleistet die feste Beschaffenheit der TPE-Rollen einen geringeren Anfahr-, Roll- und Schwenkwiderstand. Ein Fadenschutz verhindert, dass sich Fäden um die Radachse wickeln können – das sorgt für zusätzliche Sicherheit im Betrieb. Reifenkarren dieses Herstellers sorgen mit ihren Spreizaufnahmen für einen schnellen, rückenschonenden Transport von bis zu acht Reifen mit Durchmessern von 450 bis 750 mm. Mit den Reifenkarren können Lasten von bis zu 200 kg bewegt werden.

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