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Lagerverwaltung Siemens-Lagerverwaltung für chinesisches Stahlwerk

Nach der neuen Umweltschutzverordnung der chinesischen Regierung müssen sich alle neu errichteten Lagerplätze in Innenräumen befinden. Um diese Forderung zu erfüllen, lässt sich die HBIS Laoting Steel Co. Ltd., eine chinesische Tochter eines der größten Eisen- und Stahlproduzenten weltweit, von Siemens ein fortschrittliches Lagerverwaltungssystem liefern.

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Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zwischen HBIS und Siemens.
Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zwischen HBIS und Siemens.
(Bild: Siemens)

Die Lieferung von Siemens umfasst ein Materialverfolgungs- und Managementsystem (MAQ), ein autonomes Lagerplatzbetriebssystem (MOM), das Prozessleitsystem Simatic PCS 7, ein Industrienetzwerk sowie Consulting, Engineering, Projektmanagement und Inbetriebnahme.

Alle Systeme von einem Ort aus steuern

Das Zusammenspiel all dieser Komponenten ermögliche die Steuerung aller Maschinen und Fördersysteme der Anlage von einem System aus, so Siemens. Ein 3D-Modell des Lagerbestands liefert hierbei Informationen zu Menge und Qualität des gelagerten Materials und erlaubt den unbemannten Betrieb aller Regalbediengeräte (RBG) der Anlage. So können HBIS seine Betriebskosten senken und die Systemeffizienz um 5 bis 10 % erhöhen, damit steige die Produktionskapazität um 3 bis 7 %. Außerdem steige durch den Einsatz unbemannter Lagermaschinen auch die Sicherheit.

Die hohen Temperaturen und Staubbelastungen sorgen für besonders raue Arbeitsbedingungen, sodass in neuen Hallenanlagen wie der bei HBIS nur noch autonome Regalbediengeräte betrieben werden können. Aus diesem Grund entschied sich die HBIS Laoting Steel Co. Ltd. für ein fortschrittliches Lagerverwaltungssystem von Siemens, so das Unternehmen.

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