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Großhandel Technischer Handel trotzt der Coronakrise

Auch in der Coronakrise lautet der Anspruch der im Verband Technischer Handel (VTH) engagierten rund 240 Großhändler für industriellen und technischen Bedarf, ein verlässlicher Versorgungs- und Dienstleistungspartner zu sein.

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Der Technische Handel im DACH-Raum schöpft als Lieferant und findiger Fertiger sämtliche Möglichkeiten aus, um den Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu unterstützen.
Der Technische Handel im DACH-Raum schöpft als Lieferant und findiger Fertiger sämtliche Möglichkeiten aus, um den Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu unterstützen.
(Bild: Drägerwerk )

Laut Thomas Vierhaus, Hauptgeschäftsführer des VTH, wird der Großhandel als systemrelevant eingestuft. „Deshalb sind die Technischen Händler unverändert erreichbar und handlungs- und lieferfähig“, so der Verbandsmann. Aufgrund der branchenweiten Rückgänge seien viele Betriebe in flexible Kurzarbeitszeitmodelle gewechselt und hielten, ergänzt durch Homeoffice-Lösungen, die Kundenbetreuung und den Vertrieb aufrecht. Das gelte nicht nur für den Außendienst, sondern auch für den Vertriebsinnendienst.

Auf bewährte Logistikketten ist Verlass

In den Logistikzentren und Werkstätten sichert der Technische Handel durch die Arbeit in getrennten Schichten sowohl die Gesundheit seiner Belegschaft als auch die verlässliche Warenauslieferung. Auch bei der Bewirtschaftung vor Ort würden sich aktuell keine Einschränkungen ergeben.

In dieser Situation würde sich die in besseren Zeiten geschmiedete Logistikkette bewähren. „Dies gilt insbesondere für die 23 VTH-Qualitätspartner, mit denen der Technische Handel seit Jahrzehnten zusammenarbeitet und seit 20 Jahren eine Qualitäts- und Leistungsgemeinschaft bildet“, resümiert Vierhaus. Dementsprechend gut bestückt seien die Onlineshops der Großhändler mit bewährten Markenprodukten (bis auf einzelne Arbeitsschutzartikel wie Atemschutzmasken und Schutzanzüge).

Im Mitgliederverzeichnis fündig werden

Technische Händler engagierten sich allerorten im Kampf gegen die Pandemie. Solche, die sich im Kunststoffbereich bewegen, böten ihren Kunden mit Publikumsverkehr zum Beispiel Spuckschutzscheiben aus Acrylglas an oder fertigten Ständer für Desinfektionsmittelspender. Andere hielten mobile Hygienewände mit waschbarem Stoffbezug vor.

„Es lohnt sich auf jeden Fall immer, bei einem nahegelegenen VTH-Mitgliedsbetrieb nachzufragen, welche innovativen, maßgeschneiderten Problemlösungen er anbieten kann“, resümiert Thomas Vierhaus. Hier kommen Sie schnell zum Mitgliederverzeichnis.

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