Transportkühlung Thermo King Süd bietet flächendeckenden Service in Süddeutschland

Redakteur: Volker Unruh

Mit einer neuen Betriebsstätte hat der Transportkälte-Spezialist Thermo King Süd sein Service-Netz enger geknüpft. Nach dem Stammsitz in Ulm und der 2007 übernommenen Betriebsstätte in München hat Thermo King Süd nun mit dem Bau eines Servicestützpunktes in Nürnberg ein flächendeckendes Netz in Süddeutschland etabliert. Dabei hat Thermo King Süd auch die Kunden auf den Osteuropa-Verkehrsrouten im Blick.

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Die TKV Transport-Kälte-Vertrieb GmbH, die hinter der Marke Thermo King Süd steht, bietet eigenen Angaben zufolge ihren Kunden nicht nur an den drei Betriebsstätten umfassenden Service. Kunden wie Dachser oder Frigorent würden auch von den zwölf mobilen Service-Einheiten des Unternehmens profitieren, die, wie es heißt, „on the road“ zur Verfügung stehen und in kürzester Zeit vor Ort sind, wenn schnelle Hilfe benötigt wird.

Fokussierung auf den Service-Bereich zahlt sich für Thermo King Süd aus

Das kontinuierliche Wachstum, wird mitgeteilt, stehe im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie, betont TKV-Geschäftsführer Herwig Kiesling zufolge soll daher kurzfristig das mobile Service-Team weiter verstärkt werden. Mittelfristig werde zudem erwogen, eine weitere Niederlassung im Südwesten Deutschlands zu etablieren.

Zudem entwickelt Thermo King Süd kontinuierlich weitere Transportkälte-Dienstleistungen für die Branche, die vom HACCP-Kundendienst (Hazard Analysis Critical Control Point) im Bereich der Fahrzeugreinigung bis hin zu speziellen Schulungen reichen.

Die räumliche Expansion und die Fokussierung auf den Service-Bereich zahlen sich nach Angaben des Unternehmens aus: Innerhalb der letzten drei Jahre habe Thermo King Süd die Zahl seiner Mitarbeiter nahezu verdoppeln können – aktuell bestehe das Team aus 76 Fachkräften.

Service-Qualität bei Thermo King Süd wird ständig optimiert

Mit dieser eingespielten Mannschaft und der flächendeckenden Präsenz, heißt es, bietet Thermo King Süd zudem wesentlich mehr Kundennähe. Dabei setzt das Unternehmen nicht nur auf quantitatives Wachstum.

Im Fokus steht auch die qualitative Weiterentwicklung des Portfolios und die ständige Optimierung der Service-Qualität. Intern will man dies durch einen kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) und die regelmäßige, standortübergreifende Kommunikation – unter anderem intensiviert durch Job-Rotation-Programme – gewährleisten.

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