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Kleintransporter Vito und Sprinter überzeugen bei der „Rallye Aïcha des Gazelles“

Ein fünfter und ein siebter Platz sind das Ergebnis der Mercedes-Benz-Teilnahme an der 23. „Rallye Aïcha des Gazelles“ – einer Rallye, die von Frauen für Frauen organisiert wird und unter der Schirmherrschaft des marokkanischen Königs Mohammed VI steht.

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Überzeugender Auftritt bei der „Rallye Aïcha des Gazelles 2013“: Mercedes-Benz Vito 4x4.
Überzeugender Auftritt bei der „Rallye Aïcha des Gazelles 2013“: Mercedes-Benz Vito 4x4.
(Bild: Daimler)

Am 30. März 2013 überquerten die Daimler-Mitarbeiterinnen Coralie Lejeune und Susanne Ehmer, Sabrina Trillmann und Astrid Ebermann, sowie die Handwerkerinnen Sabrina Mayer und Larissa Lauber von der Wüsten-Rallye gezeichnet, aber gut gelaunt die Ziellinie der Aïcha des Gazelles. Die Mercedes-Fahrerinnen konnten mit ihren Serientransportern vordere Plätze in den wichtigsten Wertungen belegen. Wie die Pressestelle des Autobauers angibt, war dabei vor allem die letzte Rallye-Etappe von großen Herausforderungen geprägt. Ein Sandsturm hatte die Sicht erheblich behindert, zusätzlich waren die acht Checkpoints in der sich verändernden Landschaft sehr versteckt angeordnet, wodurch sich das Navigieren außerordentlich schwierig gestaltete. Trotzdem konnten die Mitarbeiterinnen Coralie Lejeune und Susanne Ehmer ihren Mercedes-Benz Vito 4x4 sicher mit einem fünften Platz in der Gesamtwertung der Crossover-Kategorie über die Ziellinie fahren.

Nur leichte Fahrzeugmodifikation für den Wüsteneinsatz

Das zweite Team im Bunde, Sabrina Trillmann und Astrid Ebermann – ebenfalls im Mercedes-Benz Vito 4x4 unterwegs – schnitt mit einem respektablen siebten Platz in der Gesamtwertung der Crossover-Kategorie ab. Das dritte Team – die Augenoptikerin Larissa Lauber und Sabrina Mayer, Mitarbeiterin in einem Karosseriebetrieb, aus dem Team Handwerk – hatte die schwere Aufgabe, mit dem Sprinter im Crossover-Segment gegen kleinere Geländewagen aller namhaften Hersteller anzutreten. Transporter haben es mit ihren langen Radständen in den für die Sahara typischen Sanddünen besonders schwer. Dennoch lenkten die beiden den Mercedes-Benz Sprinter 4x4 auf einen tollen sechsten Platz.

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