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Im System können problemlos Ganz- und Halbbehälter verwendet werden
Aufgrund der Flexibilität des Systems, verspricht Witron, ist die Verwendung von Ganz- und Halbbehältern mit jeweils unterschiedlichen Behälterhöhen problemlos möglich. Nach dem Abschieben der Behälterstapel von der WE-Palette und nachfolgender Vereinzelung lagern hochdynamische Regalbediengeräte, so genannte Picking-Mini-Loads (PML), die Behälter zur Zwischenpufferung in ein AKL ein. Zur Erhöhung der Systemleistung können auch Stacks, also mehrere übereinander gestapelte Behälter, gleichzeitig gelagert und transportiert werden. Die PML‘s sorgen auch für die filialgerechte Auslagerung der Behälter zur Bildung von WA-Paletten, wobei jedes PML pro Fahrt bis zu vier Behälter gleichzeitig aufnehmen kann.
Das System ist flexibel parametrierbar
Danach, beschreibt Witron die Funktionsweise des ATS weiter, erfolgt der Transport der ausgelagerten Behälter zu einer Stapeleinrichtung, wo sämtliche zu einem Kundenauftrag gehörenden Behälter im Rahmen eines effizienten Paletten-Beladevorganges mechanisiert aufeinander gestapelt und auf eine Palette geschoben werden. Spezifische Vorgaben wie die Abladereihenfolge in der Filiale, der maximale Füllgrad oder die Beladehöhe sind je nach Kundenwunsch flexibel parametrierbar.
Auch die Bildung von Doppelstockpaletten als eine weitere Verdichtungsfunktion ist vorgesehen. Letzter Arbeitsschritt ist der Transport der mittels Folien sicher umwickelten Auftragspaletten in den Versandbereich oder die Zwischenlagerung in einem Palettenlager. Die kunden- und tourengerechte Konsolidierung aller Auftragspaletten wird dabei stets berücksichtigt.
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