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Anhand dieser Informationen passt die Ladegerätesoftware die einzelnen Ladephasen, also den optimalen Strombedarf, entsprechend an. Damit ist jeder einzelne Ladezyklus ein Unikat mit individueller Kennlinie, der besonders energieeffizient ist und die schädliche Erwärmung der Batterie minimiert. Dank dieser Technik erreichen die neu entwickelten Selectiva-Geräte mit Ri-Ladeprozess einen Ladewirkungsgrad, der bislang nicht vorstellbar war, nämlich 90 %. Zusammen mit dem Gerätewirkungsgrad, den Fronius mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln auf 93 % gebracht hat, ergibt sich ein Gesamtwirkungsgrad von 84 %.
Fronius-Ladestationen zur „Top-Verbesserung“ vorgeschlagen
Sandro Zoa ist beeindruckt von der Leistung der neuen Ladegeräte: „Durch den hohen Gesamtwirkungsgrad senken sich unsere Energiekosten um 20 bis 30 %. Auch unsere Stapler fahren deutlich länger, was unsere Betriebskosten beträchtlich entlastet.“
Das neue Konzept der Ladestationen kommt bei den Staplerfahrern sehr gut an. Es erleichtert den Mitarbeitenden, den Überblick und die Ordnung zu wahren. Auch innerhalb der Konzernorganisation sorgte das Projekt für positives Feedback. So wurde es im Rahmen des Programms „Top-Verbesserungen“ intern kommuniziert und nach kurzer Zeit zum Vorzeigeprojekt des Jahres vorgeschlagen. ■
* Boris Ringwald ist Presseverantwortlicher für Batterieladesysteme bei der Fronius International GmbH in 4600 Wels (Österreich), Tel. (00 43-72 42) 2 41 30 00, ringwald.boris@fronius.com
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