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Lkw-Sicherheit Wegfahrsperre für Lastkraftwagen schneller und leichter einsetzbar

Salvo Chock ist eine Lkw-Wegfahrsperre, die der Spezialist für Arbeitssicherheit Castell in neuem Design präsentiert: leichter, stärker und bedienerfreundlicher, wie das Unternehmen angibt.

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Die Lkw-Wegfahrsperre Salvo Chock lässt sich jetzt noch schneller und leichter einsetzen.
Die Lkw-Wegfahrsperre Salvo Chock lässt sich jetzt noch schneller und leichter einsetzen.
(Bild: Castell)

Das vor acht Jahren zur Vermeidung unerlaubter Fahrzeugbewegung in den Markt eingeführte Salvo-Sortiment für die Logistikindustrie hat nach Herstellerangaben in den vergangen zwölf Monaten „wichtige Produktentwicklungen“ erlebt. Das System Salvo fixiert Fahrzeuge während des Ladevorgangs auf der Laderampe. Dabei wird eine wechselseitige Verriegelung einer freiliegenden Druckluftkupplung oder eines Unterlegkeils und der Tür der Laderampe eingesetzt. Das Fahrzeug kann sich nicht bewegen, während die Tür der Laderampe geöffnet ist. Die Wegfahrsperre kann nur dann entfernt werden, wenn die Tür geschlossen ist.

Betriebsdatenerfassung macht Ladeprozesse effizienter

„Um dafür zu sorgen, dass Salvo Chock die erforderliche Leistung bietet, mussten wir viel Zeit investieren, um von Grund auf herauszuarbeiten, was wirklich benötigt wird. Wir sind der Überzeugung, dass das Designteam mit der Entwicklung des neuen Salvo-Chock-Systems die zentralen Bedürfnisse des Marktes erfüllt hat“, erklärt Paul Marks, neuer Direktor für Produktentwicklung von Castell.

Ein Beispiel für die Entwicklung bei Castell ist die neue Software Dock-Monitor, welche die Effizienz von Ladeprozessen durch die Erfassung von Betriebsdaten (zum Beispiel Ladezeit, Anzahl der Einsätze, Standzeit und verfügbare Zeit) verbessern soll. Dank der Erweiterung des Salvo-Sortiments durch Dock-Monitor kann jetzt die Laderampenleistung gemessen und gleichzeitig Sicherheit garantiert werden.

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