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Der architektonisch anspruchsvolle Gebäudekomplex schafft die räumlichen Voraussetzungen für weiteres Wachstum der Unternehmensgruppe, heißt es in einer Pressemeldung. Die 30-Mio.-Euro-Investition trage zum einen der positiven Geschäftsentwicklung in der Vergangenheit Rechnung und stelle zum anderen die baulichen Weichen für weiteres nachhaltiges Wachstum. „Wir haben in den letzten Jahren die Weichen gestellt, um weltweit weiter zu wachsen.
Die Wittenstein-Gruppe gehört in ihrer Branche international zu den Besten und steht für Innovationen auf dem Gebiet der mechatronischen Antriebstechnik. Unser Ziel ist der weitere Ausbau zum globalen Mechatronikkonzern“, so Dr. Manfred Wittenstein, Vorstandsvorsitzender der Wittenstein AG. „Dafür suchen wir vernünftige und kluge Antworten für die künftigen Anforderungen der Produktion.“
Innovationsfabrik verzahnt Entwicklung, Produktion und Vertrieb
Eine solche Antwort entsteht nun in den kommenden Monaten, konzipiert vom international renommierten Architekturbüro „Henn Architekten“. In der Innovationsfabrik werden sämtliche Arten von Wittenstein-Innovationen produziert. „Nach unserem Verständnis beschränkt sich Innovation eben nicht nur auf Produkte, sondern auch auf Prozesse, Dienstleistungen, ja auf ganze Geschäftsmodelle und soziale Innovationen“, so Dr. Michael Geier, Geschäftsführer der Wittenstein Cyber Motor GmbH und zugleich Projektleiter des Neubaus.
In der Praxis bedeutet dies für das Innenleben der Innovationsfabrik, dass die Entwicklungs-, Vertriebs- und Produktionsbereiche mehrerer mechatronischer Unternehmenseinheiten räumlich eng miteinander verzahnt sind. Alle Prozesspartner, sprich Ingenieure, Vertriebsmitarbeiter und Werker, arbeiten nahe beieinander. Eine fruchtbare Nähe, weil sie Schnittstellen optimieren und Beziehungsintelligenz kreieren und in Folge beispielsweise Entwicklungszeiten halbieren soll.
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