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Logistik-Veranstaltungen 1. Fachkonferenz Warenursprung & Präferenzen in Frankfurt am Main

Die Erstveranstaltung der Stuttgarter AEB beleuchtet das Thema Warenursprung und Präferenzen „aus 361°-Sicht“, wie AEB werbewirksam betont. Informationen zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP sind inklusive.

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Der Summit von AEB ist als interaktive Fachkonferenz rund um das Kernthema Warenursprung und Präferenzen konzipiert.
Der Summit von AEB ist als interaktive Fachkonferenz rund um das Kernthema Warenursprung und Präferenzen konzipiert.
(Bild: AEB)

Wann lohnt es sich für Unternehmen, das Thema Warenursprung und Präferenzen zu nutzen? Und wie können sie es konkret angehen? Entscheidungssicherheit zu diesen und weiteren Fragestellungen erhalten Verantwortliche aus den Bereichen Logistik, Zoll, Einkauf, Vertrieb, Supply Chain, IT, Compliance und Finance beim 1. Summit Warenursprung & Präferenzen, der am 26. November 2015 in Frankfurt am Main stattfindet. Die Veranstaltung des Stuttgarter Softwareunternehmens AEB bietet einen Mix aus praxisbezogener Wissensvermittlung und interaktivem Austausch mit Referenten unter anderem von Hugo Boss, Brose Fahrzeugteile, der IHK Region Stuttgart und Ricola.

Im Lauf des Tages soll die Informationsdichte steigen

Der Summit ist als interaktive Fachkonferenz konzipiert – hier geht es zur Anmeldung. Die Teilnehmer erfahren, wie sie das Thema Warenursprung und Präferenzen in ihrem Unternehmen platzieren und wertschöpfend umsetzen können. Insgesamt zwölf Referenten zeigen in Keynotes, Workshops, Vorträgen und einer abschließenden Podiumsdiskussion aktuelle Chancen und Risiken des Themas auf und diskutieren mit den Teilnehmern. Die Veranstaltung bietet dabei nicht nur einen umfassenden Rundumblick, sondern auch eine Informationsdichte, die im Laufe des Tages immer weiter zunimmt. Das Ergebnis sind 361° Warenursprung und Präferenzen, wie der Veranstalter angibt – inklusive „dem entscheidenden Grad mehr“: Entscheidungssicherheit für die Teilnehmer.

Ingo Strasser von Ricola berichtet beispielsweise über Herausforderungen und die monetäre Betrachtung von Präferenzprojekten im Unternehmen, Andreas Beckmann von AWB nennt Tipps für rechtssicheres Warenursprungs- und Präferenzmanagement, um gut gerüstet zu sein, wenn der Prüfer kommt. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer Einblicke in das geplante Freihandelsabkommen TTIP. Dr. Arthur Lopian, Deputy Head of Unit, European Commission, schildert das Abkommen aus europäischer, Andreas L.J. Povel von der American Chamber of Commerce in Germany aus US-amerikanischer Perspektive.

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