Zukunftskongress Logistik Auf dem Weg zur Silicon Economy

Der „Zukunftskongress Logistik – 39. Dortmunder Gespräche“ wird wegen der noch immer unsicheren Coronalage erneut rein digital stattfinden. Vom 14. bis 16. September 2021 wird gestreamt.

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Prof. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-IML, schafft es immer wieder, das Auditorium mit seinen Ideen und Entwicklungen zu begeistern. Man darf gespannt sein ...
Prof. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-IML, schafft es immer wieder, das Auditorium mit seinen Ideen und Entwicklungen zu begeistern. Man darf gespannt sein ...
(Bild: Fraunhofer-IML)

Lediglich eine Registrierung ist notwendig, um live dabei zu sein, so das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML), das den „Zukunftskongress Logistik“ wieder gemeinsam mit dem Dortmunder Digital Hub Logistics organisiert. Wie im vergangenen Jahr werden drei anstelle von zwei Kongresstage angeboten: Die sonst am zweiten Kongresstag parallel stattfindenden Sequenzen werden in diesem Jahr hintereinander abgehalten – und das dauert eben seine zwei Tage. Was sonst nicht möglich ist, aber einen Vorteil muss diese Pandemie ja wenigstens mit sich bringen: Jeder Kongressteilnehmer erhält so die Chance, an allen Sequenzen teilnehmen zu können.

„Never walk alone“

2021 steht der Zukunftskongress im gerne als „deutsche Fußball-Hauptstadt“ bezeichneten Dortmund – der FC Liverpool lässt grüßen – unter dem Motto „Never walk alone – KI, 5G und Blockchain mit Open Source und Open Innovation gemeinsam meistern“. Wie das Fraunhofer-IML mitteilt, wird im September die Rolle von Open Source für die Schlüsseltechnologien der Zukunft und für Europas Weg in eine digitale Plattformökonomie, die Silicon Economy, im Fokus stehen. Hier können Sie sich schon einmal anmelden.

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