Retrofitting Bei einer Lagererweiterung treffen alte auf neue Komponenten

Redakteur: Volker Unruh

Besonders bei Lagererweiterungen tritt oft der Fall auf, dass nicht nur neue Regalbediengeräte angeschlossen und integriert werden müssen, sondern auch alte Anlagen erst einmal auf einen aktuellen technischen Stand zu bringen sind. Ist dies geschafft, ergänzen sich alte und neue Komponenten zu einem leistungsfähigen Lagersystem.

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Lagererweiterungen sind in den meisten Fällen für alle Beteiligten ein hartes Stück Brot. Die bestehenden Teile befinden sich üblicherweise im Alltagsbetrieb, der nach Möglichkeit auch nicht gestört oder unterbrochen werden soll. Sind die Altanlagen dann auch noch technisch überholt, hat das mit der Erweiterung beauftragte Unternehmen ein Problem: Schnell wird aus der Lagererweiterung ein umfassendes Retrofit-Projekt.

Meist ist der Stahlbau im alten Lager noch in Ordnung

Hochregalllager (HRL) werden in vielen Fällen automatisiert und mit Regalbediengeräten (RBG) betrieben. Die Technik ist grundsätzlich für den Dauerbetrieb über einen längeren Zeitraum ausgelegt, sodass viele Anlagen über mehrere Jahrzehnte ohne größere Probleme ihre Aufgaben verrichten.

Irgendwann jedoch stellen sich – zumeist mechanische – Verschleißerscheinungen ein, die die Freude am System zunehmend trüben. Oder die Markt- und Unternehmensentwicklung verlangt nach mehr Lagerkapazität. In beiden Fällen wird sich herausstellen, dass weder eine Generalüberholung noch ein schlichtes Anbauen zu einem befriedigenden Ergebnis führen: Umrüstung ist angesagt.

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