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Warehouse-Management-System Bei Sanitop-Wingenroth steuert künftig Prostore das Lager

Einer der führenden europäischen Sanitär-Lieferanten der Baumarktbranche will weiter wachsen und setzt dabei auf die wirtschaftliche, flexible und beleglose Lagerabwicklung mit Prostore von Team.

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Damit die freistehende Luxuswanne Melodia von Badelust weitgehend beleglos im Lager von Sanitop-Wingenroth geführt werden kann, führt Team dort sein LVS auf Basis von Prostore ein.
Damit die freistehende Luxuswanne Melodia von Badelust weitgehend beleglos im Lager von Sanitop-Wingenroth geführt werden kann, führt Team dort sein LVS auf Basis von Prostore ein.
(Bild: Sanitop-Wingenroth)

Der Sanitär-Sortimenter im DIY-Bereich Sanitop-Wingenroth beliefert europäische Baumärkte mit namhaften Markenprodkten und einer großen Bandbreite an Eigenmarken wie etwa Badelust. Mit rund 400 Mitarbeitern hat das Warendorfer Unternehmen 2012 rund 125 Mio. Euro umgesetzt – und will weiter wachsen. Dafür setzt Sanitop-Wingenroth auch auf eine optimierte Logistik für die rund 100.000 Artikel, von denen rund 20.000 permanent im Warendorfer Logistikzentrum vorgehalten werden. Das Warehouse-Management-System Prostore des Paderborner Unternehmens Team wird nun das alte Lagerverwaltungssystem ablösen und so zu einer deutlichen Effizienzsteigerung und Flexibilität im Bereich der innerbetrieblichen Logistik sorgen, die Sanitop-Wingenroth für die zukünftige Unternehmensstrategie benötigt.

Für jeden Artikel die richtige Lagerstrategie

Täglich rund 1800 Einlagerungspositionen und 1500 Versandaufträge mit zirka 30.000 Positionen bewältigt das Unternehmen aktuell. Für das weitere Wachstum kommen bald funkgestützte mobile Handhelds, ein Pick-by-Voice-System sowie eine Put-to-Light-Kommissionierung zum Einsatz, die für flexible Kommissionierabläufe sorgen.

Von der Dichtung bis zur Badewanne – das vielfältige Artikelspektrum von Sanitop-Wingenroth stellt besondere Herausforderungen. Mit Prostore können für jeden Artikel optimal passende Einlager- und Kommissionierstrategien abgebildet und dank der Prostore-Strategie-Engine kann die Leistung bei Bedarf flexibel angepasst werden.

Option auf erweiterte Lagerkapazitäten

Zukünftig schließt eine mehrstufige Konsolidierung der Kommissionierpositionen den Kommissionierprozess ab und berücksichtigt dabei sowohl die Kundenanforderungen als auch die Optimierung der Anzahl der Versandpackstücke. Verladung und Versand unterstützt Prostore durch Verladescanning und ein eingebundenes Versandsystem, das den Transportdienstleister bereits mit der Verladung über die zu erwartenden Packstücke informiert und somit den Transport zum Kunden optimiert.

Mit der Einführung der neuen Logistiksoftware Prostore möchte sich das Warendorfer Unternehmen auch die Option auf eine Erweiterung der Lagerkapazitäten sowie den verstärkten Einsatz von Automatisierungskomponenten, wie zum Beispiel die Anbindung von automatischen Lagersystemen, Kommissionierstrategien „Ware zum Mann“ sowie Konsolidierungspuffern, sichern. Es ist geplant, dass die neue Lösung beginnend im Dezember 2013 stufenweise in den Echtbetrieb gehen soll.

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