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Logimat 2017 Brände gar nicht erst entstehen lassen

| Redakteur: Benedikt Hofmann

Die Wagner Group hat eine neue Generation des Sauerstoffreduktionssystems Oxyreduct präsentiert. Die Oxyreduct P-Line verbindet das Prinzip der effizienten Stickstoffgewinnung vor Ort mittels Aktivkohle mit einer kompakten Bauweise und einem breiten Leistungsspektrum.

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Die Oxyreduct P-Line ist besonders kompakt gebaut und modular in ihrer Leistung. Damit lässt sich das System veränderten Umgebungsbedingungen problemlos anpassen.
Die Oxyreduct P-Line ist besonders kompakt gebaut und modular in ihrer Leistung. Damit lässt sich das System veränderten Umgebungsbedingungen problemlos anpassen.
(Bild: Wagner)

Speziell in wertkonzentrierten und prozesssensiblen Bereichen schützt das aktive Brandvermeidungssystem Oxyreduct vor brandbedingtem Verlust von Waren und Investitionen sowie vor teuren Betriebsunterbrechungen oder Ausfällen. Hinter dem Brandschutz mittels Sauerstoffreduktion steht der clevere Lösungsansatz, einen Brand erst gar nicht entstehen zu lassen. Dafür wird der Sauerstoffgehalt im zu schützenden Bereich dauerhaft unter die Entzündungsgrenze der dort vorherrschenden Materialien abgesenkt und kontrolliert auf diesem Niveau gehalten. Der zur Sauerstoffreduktion benötigte Stickstoff wird bedarfsgerecht vor Ort aus der Umgebungsluft generiert.

Variable Schutzkonzepte je nach Nutzungsverhalten

Die neue P-Line liefert Stickstoffmengen von 20 bis 400 m³/h je Generator für mittlere bis große Anwendungsbereiche und kann platzsparend kaskadiert werden, um Leistungen bis 1200 m³/h oder Redundanzforderungen zu realisieren. Im Fokus der Entwicklungsarbeit stand auch eine leicht transportierbare und installierbare Anlage, deren Anlagenhöhe sich an dem Maß von Standardtüren orientiert.

Je nach Nutzungsverhalten in der Logistikimmobilie können die Schutzkonzepte variiert werden und auch die Stickstoffleistung lässt sich nachträglich skalieren. Denn speziell in Logistikbereichen kann sich der Stickstoffbedarf aufgrund des Schutzniveaus ändern, wenn beispielsweise Ein- und Auslagerungen zunehmen oder eine Lagererweiterung geplant ist. Hier kann die Anlage flexibel ausgebaut werden, um auch den zukünftigen Anforderungen des Betreibers gerecht zu werden.

Wagner Group GmbH, Halle 3, Stand, D79

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