Suchen

Warehouse-Management-Systeme CIM implementiert WMS bei Beurer

Ihr neues Distributionszentrum am Standort Uttenweiler südwestlich vom Ulmer Hauptsitz ist gleichzeitig die größte Investition in der 93-jährigen Firmengeschichte der Beurer GmbH. Auf einer Lagerfläche von 10.000 m² stehen dem Marktführer im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden jetzt über 11.000 Palettenstellplätze zur Verfügung. Das übergreifende Warehouse-Management-System kommt von CIM.

Firmen zum Thema

Das neue Beurer-Distributionszentrum in Uttenweiler wird vom CIM-Warehouse-Management-System Prolag World gesteuert.
Das neue Beurer-Distributionszentrum in Uttenweiler wird vom CIM-Warehouse-Management-System Prolag World gesteuert.
(Bild: Beurer)

Höchste Qualitätsstandards seiner Personen- und Küchenwaagen, Wärmeunterbetten, Heizkissen, Blutdruckmessgeräte oder Massagegeräte und absolute Lieferzuverlässigkeit sind nach eigener Aussage nicht nur eine Selbstverständlichkeit für Beurer, sondern Voraussetzung im Markt. Qualitätsstandards enden bei den Ulmern „nicht mit der Produktion, sondern betreffen in besonderem Maße auch die betriebsinterne Logistik und den Versand“, wie es heißt. Notwendig in Herstellung und Vertrieb seien Chargenrückverfolgung, Seriennummernverwaltung, Edifactanbindung, Rückverfolgung der Waren und Pakete von der Fertigung bis zu der Anlieferung beim Verbraucher.

Prolag World steuert sämtliche Warehouse-Management-Funktionen

Um diesen intralogistischen Qualitätsstandards angesichts steigender Umsätze auch weiterhin gerecht zu bleiben, setzt Beurer auf das Warehouse-Management-System Prolag World von CIM. Im neuen Distributionszentrum und den bestehenden Standorten steuert, organisiert und verwaltet die Software übergreifend sämtliche intralogistischen Abläufe: den Warenfluss von den internationalen Produktionsstandorten und den teils eigenen, teils speditionsgeführten Lagerstandorten in das neue Distributionszentrum, über Kommissionierung, Verpackung und Versand weiter bis zu den Kunden.

„Unsere Software Prolag World unterstützt diese in der Medizintechnik und Produktion wichtigen Funktionen und ist bereits in Universitätskliniken und bei medizintechnischen Produzenten im Einsatz“, so Matthias Schüll, Logistikberater bei CIM.

Kleinmengen werden mehrstufig zusammengefasst

Durch eine Reservierungssimulation wird die notwendige Entnahmemenge ermittelt und über die Schnittstelle vom Logistikdienstleister angefordert. Nach Anlieferung der Waren als NVE (Nummer der Versandeinheit = Warenetikett) aus dem Außen- oder Speditionslager werden die Aufträge kommissioniert. In mehrstufiger Kommissionierung werden (Kleinmengen-)Aufträge zu einem Kommissionierlauf zusammengefasst und mittels Staplerleitsystem kommissioniert.

(ID:34546530)