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Prozesskrane Demag-Kran verfünffacht Umschlag

Mit der Investition in einen neuen Demag-Prozesskran mit integriertem Wiege- und Wegmesssystem verfolgt die schwedische Eisengießerei Arvika Gjuteri AB das Ziel, die Umschlagleistung bei der Handhabung von Schrott deutlich zu erhöhen und damit den gestiegenen Produktionskspazitäten anzugleichen.

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Der Prozesskran für eine schwedische Eisengießerei hat die Umschlagleistung beim Schrotthandling verfünffacht. (Bild: Demag)
Der Prozesskran für eine schwedische Eisengießerei hat die Umschlagleistung beim Schrotthandling verfünffacht. (Bild: Demag)

Für die Schweden ist der Invest ein wichtiger Schritt, um die Wettbewerbsposition auf den internationalen Märkten zu festigen und auszubauen. „Um die wachsenden Anforderungen unserer Kunden erfüllen zu können, sind heute Schnelligkeit und Präzision bei der Zusammenstellung des Materials entscheidend“, berichtet Anders Nilsson, Projekt-Manager bei Arvika.

„Das haben wir durch die Implementierung der neuen Krananlage erreicht. Während der alte Kran bis zu 60 Minuten für einen Arbeitsdurchlauf benötigte, schafft die neue Krananlage diese Arbeit innerhalb von nur 12 Minuten.“

Prozesskran stellt Schrott schnell und zuverlässig zusammen

Am zentralen Firmensitz von Arvika in der gleichnamigen Stadt in der Provinz Värmlands Iän ersetzt der Demag-Zweiträger-Prozesskran ZKKW einen Kran älterer Bauart und übernimmt die schnelle und zuverlässige Zusammenstellung von Schrottmaterial – auch Gattierung genannt – sowie dessen Übergabe an den Induktionsschmelzofen.

Mit dem alten Kran mussten die Arvika-Mitarbeiter täglich 24 Stunden am Schrottplatz und im Schmelzbetrieb arbeiten, jetzt kann der neue Kran das gleiche Gewicht an Schrott in weniger als zwei Arbeitsschichten umschlagen.

Gattierungskran für künftiges Wachstum gerüstet

Damit ist der Gattierungskran auch für zukünftige Kapazitätserhöhungen ausgelegt. „Bereits mit der Aufnahme des Produktivbetriebs sind wir in unserer Entscheidung bestätigt worden, auf Demag Cranes als Lösungsanbieter zu vertrauen, der uns die maßgeschneiderte Technik liefert“, so Anders Nilsson weiter.

„Unser tiefgehendes Branchen-Know-how in der Gießereiindustrie und die darauf aufbauende Entwicklung kundenspezifischer Gattierungskrane war für unseren Kunden Arvika von großem Vorteil“, ergänzt Lutz Dowy, Bereichsleiter Prozesskrane bei Demag Cranes. „Zur erfolgreichen Projektabwicklung hat zudem die hervorragende Zusammenarbeit mit unserer schwedischen Vertretung Dematek beigetragen.“

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