Verpackungsmaschinen

Deutsche Verpackungsmaschinen punkten mit Produktqualität

27.06.2007 | Autor / Redakteur: Lothar Lochmaier / Ulrike Gloger

Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA-Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen: „Der Fokus ist und bleibt auf Technologieführerschaft als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im deutschen Verpackungsmaschinenbau, ergänzt durch eine Vielzahl produktbezogener Dienstleistungen.“
Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA-Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen: „Der Fokus ist und bleibt auf Technologieführerschaft als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im deutschen Verpackungsmaschinenbau, ergänzt durch eine Vielzahl produktbezogener Dienstleistungen.“

Im Markt für Verpackungsmaschinen expandieren die chinesischen Hersteller kräftig. Allerdings sind die Heimatmärkte der deutschen Player nicht unmittelbar in Gefahr. Statt auf Konfliktkurs zu gehen, lassen sich mit einer variablen Strategie sogar gemeinsam neue Potenziale erschließen. Nächste Kooperationsmöglichkeit bietet die Verpackungsmaschinenmesse Propak vom 10. bis 12. Juli 2007 in Shanghai.

Noch stellt die Herausforderung durch China, das sich nach eigenem Bekunden als führende Kraft auf dem Weltmarkt für Verpackungsmaschinen etablieren will – und damit auch die Unabhängigkeit vom deutschen Hauptimporteur anstrebt, offenbar keine vitale Bedrohung für das Kerngeschäft der deutschen Unternehmen dar.

China noch keine vitale Bedrohung der Hersteller von Verpackungsmaschinen

„Ohne die chinesische Herausforderung zu unterschätzen, führende technische Kräfte werden in absehbarer Zeit andere Nationen bleiben“, ist Sabine Gauger, Director Marketing bei der Optima Group in Schwäbisch Hall, sich sicher. Doch der Preisdruck habe sich verschärft. „Auf den ersten Blick scheint dies zwar die Chance von Billiganbietern zu sein“, sagt Gauger.

Die Frage sei aber, was jeweils für den Preis geboten werden könne, denn neue Technologien und Verfahren hätten sich gerade in Branchen, die extrem hohe Anforderungen an die technologische Kompetenz stellten, für die Kunden immer bezahlt gemacht.

Trotz dieser relativ optimistischen Sichtweise ist indes kaum zu übersehen, dass die einheimischen Hersteller ehrgeizige Ziele ins Auge gefasst haben. Denn der Verpackungsmaschinenmarkt in China werde derzeit von chinesischen Unternehmen gut abgedeckt, bestätigt Jens Mack, Vizepräsident bei Bosch Pharma Solid in Waiblingen. Das Unternehmen weiß aus eigener Erfahrung, worauf es im Reich der Mitte ankommt.

So arbeitet der studierte Maschinenbauingenieur Mack bereits seit fünf Jahren für Bosch in China und war dort als General Manager für den Aufbau des Geschäftsbereichs Packaging Technology verantwortlich. Heute sind in dem inzwischen neu erbauten Werk an dem Standort in Hangzhou bereits über 200 Angestellte tätig.

„Von dieser guten Ausgangslage erobern chinesische Verpackungsmaschinenhersteller zunehmend Marktanteile in umliegenden Regionen Südostasiens, aber auch in Europa und den USA“, sagt Mack. Durch den harten Preiskampf im Land sei ein profitables Wachstum für viele chinesische Verpackungsmaschinenhersteller aber nur möglich, wenn es ihnen gelingt, im internationalen Markt Fuß zu fassen.

Große Marktanteile bei einfachen Verpackungsmaschinen

„Dieses Ziel wird jedoch konsequent verfolgt“, macht sich der Experte keine allzu großen Illusionen. Dabei sei vor allem der Marktanteil lokaler Maschinen bei einfachen Verpackungslösungen für die Nahrungsmittelindustrie sehr hoch, erläutert Mack. Im Bereich der pharmazeutischen Verpackungstechnik konstatiert der Experte jedoch noch immer Defizite, vor allem hinsichtlich des hygienischen Designs und in der konsequenten Erfüllung der GMP-Anforderungen, sprich der Qualitätssicherung.

Dass sich im chinesischen Markt für Verpackungsmaschinen in den letzten Jahren tatsächlich eine Trendwende vollzogen hat, bestätigt auch Vera Fritsche, Referentin beim VDMA-Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen: „Mehr und mehr Maschinen stammen aus lokaler Produktion.“ Die Leistungsfähigkeit chinesischer Verpackungsmaschinenhersteller habe sich durch Kooperation mit ausländischen Anbietern und Auslandsinvestitionen stetig verbessert.

Auch produzierten und montierten weltweit agierende Verpackungsmaschinenbauer mittlerweile häufig in China. „Daher ersetzen kurz- bis mittelfristig Verpackungsmaschinen aus lokaler Produktion importierte Maschinen, deren Anteil weiter sinkt“, bilanziert die Expertin. Doch trotz dieser verstärkten Bemühungen des chinesischen Verpackungsmaschinenbaus, die Nachfrage aus dem eigenen Land zu decken, bleibe China insbesondere im Hochleistungsbereich weiter auf Importe angewiesen.

„Die Wachstumszahlen werden jedoch nicht die Werte der letzten Jahre erreichen“, prognostiziert Vera Fritsche. Im China-Geschäft sei daher Geduld gefragt. So müssten sich deutsche Unternehmen mit einer Chinastrategie auseinandersetzen und die Kosten im Einkauf, der Produktion sowie dem After-Sales-Bereich weiterhin senken, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Klare Strategien sichern Wettbewerbsvorteile

Dabei zählt Augenmaß, und nicht nur der Blick durch die eigene Brille. Statt auf Konkurrenzgebaren zu setzen, ist etwa ein Neben- und Miteinander gefragt, von dem beide Partner profitieren können. Wie dies konkret aussieht, skizziert Bosch-Experte Jens Mack. Zum einen produziert das Unternehmen direkt vor Ort für den chinesischen Markt, aber auch für den Export. „So können wir die Kostenvorteile Chinas mit der von den Kunden erwarteten Technik und Qualität von Bosch verbinden“, sagt Mack.

Dadurch sei es möglich, weltweit auch in preissensiblen Geschäftsfeldern und Regionen die Marktanteile zu verteidigen oder gar auszubauen. Durch den Aufbau des Werkes vor mehr als sechs Jahren und den dadurch verbesserten Marktzugang seien entscheidende Vorteile am Markt erzielt worden wie ein besseres Marktverständnis sowie die größere Nähe zu den Kunden.

Des Weiteren sei dadurch permanente Innovation und ein hohes Innovationstempo möglich. Bislang hätten sich nämlich chinesische Hersteller erst auf bereits etablierte und technisch überschaubare Maschinen konzentriert. „Die Stärke der westlichen Verpackungsmaschinenhersteller zur raschen Innovation ist ein probates Mittel, die neuen Wettbewerber aus dem Reich der Mitte auf Distanz zu halten“, gibt Jens Mack zu bedenken.

Verpackungsmaschinenhersteller wollen verlässliche Partner in China

Der früher übliche beziehungsweise häufig einzig gangbare Weg, über Kooperationen oder Joint Ventures in China Fuß zu fassen, gilt indes mittlerweile als überholt. „Wir haben uns bewusst gegen eine Kooperation mit einem chinesischen Partner entschieden“, bestätigt Mack. Die Situation im Land habe sich mittlerweile soweit geklärt und strukturiert, dass der Aufbau einer eigenen Einheit möglich, sondern zudem auch erfolgversprechend sei.

Auf dem chinesischen Markt drehe sich zudem nicht alles um ein „sich gegen China“ behaupten, ergänzt Valentin Reisgen, Vorstandsvorsitzender der KHS AG. Gefragt sei vielmehr eine Partnerstrategie, mit dem Ziel, „sich gemeinsam mit China“ den dortigen Marktanforderungen zu stellen. „Dies ist für uns ein ganz wesentlicher Punkt, und dies sollte für alle Hersteller von Verpackungstechnik, die vom chinesischen Markt profitieren möchten, ein bedeutender Aspekt sein, der sicherlich auch bei einer Verfolgung unterschiedlichster Strategien erfüllt sein kann“, gibt der Firmenchef zu bedenken.

Das Unternehmen KHS ist immerhin bereits seit Jahrzehnten im chinesischen Markt tätig und eröffnete 1998 eine Repräsentanz in Peking und 2002 eine weitere Niederlassung in Shanghai. Im vergangenen Jahr übernahm der Verpackungsspezialist mehrheitlich die chinesische Guangdong Light Industrial Machinery Plant 2 Ltd (GLM2).

Als Hersteller von Abfüll- und Verpackungstechnik sieht sich das in Shantou in der Provinz Guangdong angesiedelte Unternehmen GLM2 auf dem chinesischen und asiatischen Markt bestens positioniert. Der Anbieter gehört mit einem Umsatzvolumen von über 30 Mio. Euro immerhin zu den Marktführern dieser Branche in China.

„Gemeinsam mit GLM2 ist KHS auf dem chinesischen Markt hervorragend aufgestellt und wir rechnen auch künftig damit, von einem Markt in China profitieren zu können, der über ein äußerst hohes Wachstumspotenzial verfügt“, bilanziert Valentin Reisgen. Es gelte aber die Prämisse, für alle Beteiligten vergleichbare Regeln und Praktiken im Sinne eines hinreichend fairen Wettbewerbes zu ermöglichen, etwa im Bereich von Know-how und Patenten.

KHS richtet sich dabei selbst an den ausgesprochen dynamischen Anforderungen der Global Player aus, und verfügt neben zahlreichen deutschen Produktionsstätten über weitere in Brasilien, USA, Mexiko, Indien und China. „Zudem ist unser Unternehmen mit mehr als 60 Service- und Vertriebsstützpunkten auf allen Kontinenten präsent“, bilanziert Reisgen.

Allerdings kann nicht jedes mittelständische Unternehmen, wie alle global durchgängig in ihrer Wertschöpfungskette vernetzten Big Player, gleich eine eigene Repräsentanz in China aufbauen. Deshalb sei es notwendig, sich den Herausforderungen konsequent zu stellen und permanent innovative, kundenorientierte Produkte zu entwickeln.

„Den reinen Preiswettbewerb mit China wird Deutschland nie gewinnen können, einen Innovations- und Technologiewettkampf aber sehr wohl“, sagt Jens Mack von Bosch. Könne man dann noch zusätzlich auf eine kostengünstige Plattform für Standarderzeugnisse zurückgreifen, die gegebenenfalls in Asien produziert werde, „dann hat man doch sehr gute Chancen, sich auch in Zukunft erfolgreich am Markt behaupten zu können“, bilanziert der Experte.

Auch andere global aufgestellte Unternehmen wie die Optima Group bestätigen diese Sichtweise. „Die Positionierung deutscher Hersteller wie der Optima Group bestand schon immer darin, die technologische Spitze zu markieren“, betont Sabine Gauger. Deshalb gelte es die vorhandenen Trümpfe optimal auszuspielen. Auf globaler Ebene in jeder Hinsicht ein absolut zuverlässiger Partner zu sein, sei jedenfalls ein Vorsprung, der nicht ohne weiteres von den chinesischen Herstellern aufgeholt werden könne, bilanziert die Marketingdirektorin.

Damit gemeint seien in erster Linie Serviceleistungen, die weit über die Maschinenlieferung hinaus gingen und deswegen spezifisches Know-how erforderten. „Maschinenzuverlässigkeit, -flexibilität, -leistung und -zukunftsfähigkeit sind zentrale Vorteile, die sich trotz des höheren Preisniveaus bei den meisten Projekten spätestens mittelfristig rechnen“, rechnet Gauger vor.

Darüber hinaus sei Kompetenz mit spezifischen Lösungen im Sondermaschinenbau gefragt. Die Qualität des Projektmanagements sowie ein umfassendes Serviceangebot stuft Optima als weitere zentrale Pluspunkte ein. China sei zwar eine Herausforderung, der man sich heute stellen müsse. Dennoch könne es für keines der deutschen Unternehmen einen Königsweg oder eine allgemein gültige Erfolgsstrategie geben. „Dazu sind die Voraussetzungen in den Unternehmen zu verschieden“, fasst Gauger zusammen.

Deutschland vorn, Chinesen holen auf

Auf dem Zukunftsmarkt China hatten im Jahr 2005 die deutschen Hersteller von Verpackungsmaschinen die Nase vorn. Unter den Lieferländern von Verpackungsmaschinen nach China ist Deutschland die Nummer Eins – das Exportvolumen betrug 2005 rund 190 Mio. US-Dollar. Lediglich die italienischen Hersteller erreichten mit einem Volumen von 186 Mio. US-Dollar eine ähnliche Größenordnung.

Die chinesische Gesamtproduktion im Verpackungsmaschinenbau hat enorme Wachstumsraten. Die Produktion verdreifachte sich im Jahr 2005 mit rund 2,5 Mrd. US-Dollar gegenüber dem Jahr 2000 mit 800 Mio. US-Dollar. Der Verpackungsmaschinenmarkt in China wächst damit deutlich schneller als der Weltmarkt, berichtet das Deutsche Verpackungsinstitut e.V.

Verpackungsmaschinenhersteller brauchen im China-Geschäft Geduld

Auf Grund seiner großen Bevölkerungszahl zählt China zu den weltgrößten Absatzmärkten für Nahrungsmittel und Getränke. Eine weiter zunehmende Landflucht und steigende Einkommen lassen den Verbrauch an verarbeiteten Nahrungsmitteln und Getränken stark wachsen. Analysten gehen davon aus, dass die Ausgaben für Nahrungsmittel und Getränke bis zum Jahr 2011 auf 470 Mrd. US-Dollar steigen. Derzeit liegen sie bei 276 Mrd. US-Dollar. Diese Entwicklung schlägt sich auch in einer hohen, tendenziell steigenden Nachfrage nach Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen wider.

Die vom VDMA in Auftrag gegebene Studie „The Emergence of China as an International Competitor to German Machinery Manufacturers - Packaging Machinery Report“ gibt den deutschen Verpackungsmaschinenherstellern eine wichtige Orientierungshilfe bei Entscheidungen für den chinesischen Markt.

Die Studie entstand im November 2006 auf der Basis einer Analyse von umfassenden Branchendaten und des Besuchs bei dreißig führenden chinesischen Herstellern von Verpackungsmaschinen. Dabei wurden die wichtigsten wirtschaftlichen und technischen Parameter abgefragt, um ein möglichst vollständiges Bild von der Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Firmen bzw. der Branche insgesamt zu erhalten. Das Ergebnis ist nach Angaben des VDMA eine der detailliertesten Untersuchungen über die Leistungsfähigkeit und die Marktstrategien der chinesischen Wettbewerber im Bereich des Verpackungsmaschinenbaus.

Kurzinterview: Richard Clemens

Im Vorfeld der Verpackungsmaschinenmesse Propak, die vom 10. bis 12. Juli 2007 in Shanghai stattfindet, sprachen wir mit Statement Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen:

MM: Mit welchen spezifischen Vorteilen können deutsche Unternehmen generell auf dem Weltmarkt und speziell im Reich der Mitte punkten?

Clemens: Dass deutsche Verpackungsmaschinenhersteller in den letzten Jahren Marktanteile erobert und eine internationale Führungsrolle innehaben, ist das Ergebnis hoher Investitionen und der systematischen Ausrichtung von Entwicklung und Vertrieb auf Kundenanforderungen sowie den Einsatz neuester Technologien. Modulare Baugruppen ermöglichen es, schnell auf sich ändernde Kundenwünsche einzugehen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. So ist und bleibt der Fokus auf Technologieführerschaft einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im deutschen Verpackungsmaschinenbau, ergänzt durch eine Vielzahl produktbezogener Dienstleistungen.

MM: Welche Rolle spielt denn die Produktqualität?

Clemens: Rund sechs Prozent des Umsatzes investiert der deutsche Verpackungsmaschinenbau in die Entwicklung seiner Produkte. Durch hohe Produktqualität und Innovationen, die den Kundenwünschen nach wirtschaftlichen, sicheren und flexiblen Hightech-Lösungen entsprechen, kann sich der deutsche Verpackungsmaschinenbau so klar vom Wettbewerb differenzieren. Im Vergleich dazu investiert der chinesische Maschinenbau weniger als ein Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung. Die chinesischen Aktivitäten beschränken sich in der Regel auf die Vereinfachung oder den Nachbau aus-ländischer Maschinen und dies meist zu einem Bruchteil des Originalpreises.

MM: Welche Strategien tragen dazu bei, dass sich deutsche Unternehmen auch weiterhin im Wettbewerb behaupten können?

Clemens: Hier bieten sich zwei strategische Ansätze an, dem wachsenden Wettbewerbsdruck aus China zu be-gegnen. Der erste besteht in einer ständigen Innovation sowie dem Ausbau der Technologieführer-schaft. Die zweite Strategie verfolgt das Absichern der Exportmärkte durch angepasste, gegebenen-falls in der jeweiligen Region gefertigte Maschinen- und Anlagenkonzepte.

Lothar Lochmaier ist Fachjournalist in Berlin, Tel. (0 30) 33 77 87 47, mailto: Lochmaier@gmx.de

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