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Charity Die Zahl nach dem Komma zählt

Redakteur: Gary Huck

Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. So können selbst geringe Spendenbeträge etwas bewirken, wenn genug davon zusammenkommen.

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31.000 Euro sammelte Jungheinrich dieses Jahr für Hilfsprojekte in Tansania und dem Kongo.
31.000 Euro sammelte Jungheinrich dieses Jahr für Hilfsprojekte in Tansania und dem Kongo.
(Bild: Action Medeor)

Der Flurförderzeughersteller Jungheinrich hat wieder seine jährliche Spendenaktion durchgeführt. Die Mitarbeiter des Unternehmens spendeten die Cents hinter dem Komma auf ihrer Gehaltsabrechnung an das Deutsche Medikamentenhilfswerk Action Medeor. Laut Jungheinrich kamen dabei in diesem Jahr 31.000 Euro zustande.

2020 unterstützt der Flurförderzeughersteller mit der Restcent-Aktion ein Hilfsprojekt in Tansania, an das 57 Krankenhäuser angeschlossen sind. Die Krankenhäuser erhalten nach Unternehmensangaben Sauerstoffkonzentratoren zur Behandlung von Covid-19-Patienten, Desnfektionsmittel, Masken, Schutzbrillen und Kittel.

Außerdem soll die „Association des Femmes pour la Promotion et le Développement Endogène asbl“ (AFPDE) etwas von dem Spendengeld bekommen. Diese Organisation arbeitet an der Verbesserung der Gesundheits-, Sanitär- und Trinkwasserversorgung burundischer Flüchtlinge und der Bevölkerung im Osten der Demokratischen Republik Kongo.

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