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Cemat Die Zukunft der Intralogistik

Redakteur: Sebastian Hofmann

In Zeiten digitaler Revolutionen kommt der Logistik eine wichtige Rolle zu. Dennoch: An vielen Stellen fehlt es an Praxiserfahrung und Fachwissen. Um hier hilfreiche Einblicke zu ermöglichen und Unklarheiten zu beseitigen, veranstalteten die Cemat und die MM LOGISTIK ein Fachforum zum Thema.

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Die Speaker des Forums ziehen das Schlussfazit: „Eine Intralogistik ohne menschliche Mitarbeiter wird es erst mal nicht geben.“
Die Speaker des Forums ziehen das Schlussfazit: „Eine Intralogistik ohne menschliche Mitarbeiter wird es erst mal nicht geben.“
(Bild: Vogel Webcast, Schünzel)

Wie sieht die Zukunft der Kommissionierung aus und welche Rolle hat der Mensch in der Intralogistik von morgen? Diese und weitere Fragen diskutierten die Teilnehmer des Fachforums „Kommissionieren in Zeiten von Industrie 4.0“ auf der Cemat.

Den Auftakt der Veranstaltung machte Wolfgang Skrabitz, Geschäftsführer von Knapp Industry Solutions mit dem Thema „Welche Optimierungspotenziale können Anwender im Bereich der Kommissionierung ausschöpfen?“. Gleichzeitig warnte er aber auch vor blindem Aktionismus: „In einen Digitalisierungswahn zu verfallen, ist wenig zielführend.“

„Der Trend hin zu smarter Robotik lässt sich aber auch nicht mehr aufhalten“, so das Fazit von Frederik Brantner, Gründer von Magazino und zweiter Redner. „Die Technik wird Mitarbeiter zukünftig immer öfter unterstützen und für Effizienzsteigerungen sorgen – nicht nur in der Logistik.“

„Allerdings wird es noch viele Jahre dauern, bis Roboter die komplette Arbeit übernehmen – wenn überhaupt“, fasst Kirt Laeske, Senior Consultant Robotics Solutions bei Swisslog und dritter Referent, zusammen.

Hier gibt's weitere Beiträge zur Cemat, zu Knapp Industry Solutions, zu Magazino und zu Swisslog!

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