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Digitalisierung Digitales Behältermanagement erhöht die Transparenz

Die Telematiklösung „DeDeFleet“ kann jetzt Lademittel wie Rollcontainer, Gitterboxen oder Thermoporte, die in Fahrzeugen transportiert werden, einfach scannen und erfassen. Das spart Zeit und hilft, Verluste zu vermeiden.

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Eine zuverlässige, digitale Leergutdokumentation dient der Prozessoptimierung und kann zu signifikanten Ressourceneinsparungen führen.
Eine zuverlässige, digitale Leergutdokumentation dient der Prozessoptimierung und kann zu signifikanten Ressourceneinsparungen führen.
(Bild: Dedenet)

Mussten ausgelieferte Transportbehälter bislang zumeist durch den Fahrer händisch erfasst werden, um eine Leergutdokumentation zu erreichen, so kann diese Tätigkeit mithilfe von „DeDeFleet“ nun komplett digital erfolgen. In der „DeDeFleet“-App lassen sich die Lademittel über QR-Code, NFC oder Barcode direkt scannen und einem Auftrag zuordnen. Mögliche Schäden oder Besonderheiten können schnell durch eine Fotofunktion festgehalten werden.

Gesamter Leergutbestand kontrollierbar

Um die Leerguterfassung zusätzlich zu vereinfachen, bietet die App verschiedene, einfach anpassbare Checklisten, die beispielsweise den Zustand der Transportmittel oder die Vollständigkeit der Ware dokumentieren. Auch eine Unterschriftenfunktion ist enthalten, sodass der Kunde den Empfang der Behälter digital quittieren kann.

Disponenten bekommen mit dem „DeDeFleet“-Portal eine detaillierte Übersicht über sämtliche eingesetzte Lademittel an die Hand. Mit der Kartenfunktion lässt sich jederzeit nachvollziehen, welche Transportbehälter beim Kunden ausgeliefert wurden. So kann der gesamte Leergutbestand einfach kontrolliert werden und mögliche Verluste lassen sich „signifikant reduzieren“, wie es heißt. Da sich „DeDeFleet“ über Schnittstellen zudem einfach an bestehende Warenwirtschaftslösungen im Unternehmen anbinden lässt, können die erfassten Informationen auch für eine detaillierte Leergutverwaltung genutzt werden.

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