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Pharmalogistik Digitalisierung treibt den Medikamentenhandel

Apostore, ein Tochterunternehmen von Knapp, präsentiert auf der Fachmesse Expopharm (25. bis 28. September, Düsseldorf) seine Automatisierungslösungen für den Healthcare-Bereich. Zu sehen sein werden „Pick&Place“, „Feeder“ und „iScan 3.0“.

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Auf der Fachmesse Expopharm präsentiert Apostore erstmals die neueste Version des Greifarms „Pick&Place“, der bis zu 400 Packungen pro Stunde einlagern kann.
Auf der Fachmesse Expopharm präsentiert Apostore erstmals die neueste Version des Greifarms „Pick&Place“, der bis zu 400 Packungen pro Stunde einlagern kann.
(Bild: Apostore)

Beim Messeauftritt von Apostore zeigt die Tochter der Knapp AG aus Gelsenkirchen unter anderem die weiterentwickelte vollautomatische Einlagerung mit OCR-Klarschriftlesung. In den Fokus rücken werden die Upgrades der vollautomatischen Einlagerungssysteme „Pick&Place“ und „Feeder“ sowie der „iScan 3.0“. Letzterer scannt 1D- und 2D-Codes von unterschiedlichen Seiten und übermittelt in Sekundenschnelle alle für die EU-Fälschungsschutz-Richtlinie 2011/62/EU wichtigen Produktinformationen über Pharmazentralnummer, Verfallsdatum, Klarschriftlesung und Charge.

Digitaler Wandel beeinflusst Apothekenhandel

Laut Apostore-Geschäftsführer Christian Bauer habe sich das Kundenverhalten im Apothekenhandel durch den digitalen Wandel nachhaltig verändert. „Auf der Messe stellen wir unsere exakt auf die neuen Anforderungen zugeschnittenen Lösungen vor“, so Bauer. Sein hinsichtlich der Geschwindigkeit verbesserter Greifarm „Pick&Place“ lagert bis zu 400 Packungen pro Stunde ein. Der „Feeder“ ist ebenfalls inklusive OCR-Klarschriftlesung auf der Messe ausgetellt. Er liest während der Einlagerung zusätzlich zum Barcode das Verfallsdatum in Klarschrift aus.

„Cube+“ dient der halb- und vollautomatischen Einlagerung von Medikamenten und anderen Kleinteilen.
„Cube+“ dient der halb- und vollautomatischen Einlagerung von Medikamenten und anderen Kleinteilen.
(Bild: Apostore)

Zudem stellt Apostore zwei Mitglieder seiner Automatenfamilie aus: den modularen „Cube+“ zur halb- und vollautomatischen Einlagerung von Medikamenten und anderen Kleinteilen sowie den Apostore A1000 zur zeitsparenden Artikelaufnahme täglicher Lieferungen. „Beide Lösungen bieten nicht nur große Lagerkapazitäten, sondern auch einen hohen Automatisierungsgrad. Zudem passen sie sich flexibel an die vorhandenen Bedingungen an und bereiten Apotheken damit optimal für die Zukunft vor“, sagt Bauer. Auch das interaktive Kosmetikregal „Beautyshelf powered by adcommander“, das ab sofort unter der Marke Apostore gebrandet ist, wird am Messestand zu sehen sein. Es macht Kunden auf kleinem Raum eine gesamte Produktpalette diebstahlsicher erleb- und testbar, wie es heißt.

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