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Warehouse-Management-Systeme Distributionslösung immer „up to date“

Manhattan Associates hat mit „Manhattan Active Warehouse Management“ (WM) eine Cloud-native Softwarelösung für Logistikprozesse angekündigt. Das System kombiniere moderne Technologie, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit zu einer „wegweisenden Branchenlösung“, so die US-Amerikaner.

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Gamechanger: Mit „Manhattan Active Warehouse Management“ ist Manhattan Associates in der Lage, fortlaufend neue und nützliche Funktionen bereitzustellen, ohne den klassischen Aktualisierungsprozess durchlaufen zu müssen.
Gamechanger: Mit „Manhattan Active Warehouse Management“ ist Manhattan Associates in der Lage, fortlaufend neue und nützliche Funktionen bereitzustellen, ohne den klassischen Aktualisierungsprozess durchlaufen zu müssen.
(Bild: MANH)

Der Supply-Chain- und Omnichannel-Lösungsanbieter Manhattan Associates (MANH) hat auf seiner virtuellen Kundenkonferenz Momentum Connect die neue Lagerverwaltungslösung „Manhattan Active Warehouse Management“ (WM) angekündigt. Das weltweit erste Cloud-basierte Warehouse-Management-System der Enterprise-Klasse vereinheitliche alle Distributionsaspekte und benötige in Zukunft keinerlei Versions-Updates mehr, wie es heißt. Als flexibles Lösungspaket auf Basis von Microservices werde „Manhattan Active WM“ neue Impulse für Geschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit im Rahmen des Distributionsmanagements setzen.

Eine einzige Distributionsanwendung

„Manhattan Active WM“ bietet eine völlig neu gestaltete Benutzererfahrung. Ausgehend von dem Paradigma „mobile first“ und ausgestattet mit einem besonders nutzerfreundlichen Design, adressieren die Unified-Control-Displays der neuen Lösung die Anforderungen des Managementteams. Entscheider werden dadurch in die Lage versetzt, Prozesse und Ereignisse überall in ihrer Lieferkette schnell zu visualisieren, Diagnosen zu stellen und Maßnahmen zu ergreifen. Mitarbeitern in Distributionszentren bietet die neuartige Anwendung „WM Mobile“ eine hochmoderne, App-basierte Erfahrung für die operative Arbeit in allen Logistikbereichen.

Mit „Manhattan Active WM“ wurden alle Funktionen einschließlich Arbeitsverwaltung und Slotting-Optimierung gestrafft und neu gestaltet mit dem Ziel, eine einzige, einheitliche Distributionsanwendung zu schaffen. Außerdem soll die Lösung die Vorreiterrolle von Manhattan Associates im Bereich maschinellen Lernens unterstreichen, wie es heißt. Die neue Software nutzt maschinelles Lernen zur Orchestrierung der automatisierten Prozesse, der Arbeitskräfte und zur Optimierung der Arbeitsabläufe innerhalb des Verteilzentrums. Das in die Lösung eingebettete „Warehouse Execution System“ (WES) koordiniert auch die Arbeit zwischen Automatisierungs- und Robotiklösungen mit den Arbeitskräften. Zudem will das „Manhattan Automation Network“ bei Anbietern von Robotiklösungen mit einer zertifizierten Integration punkten.

Der Mensch will spielend lernen

Aufgrund gestiegener Erwartungen an die Geschwindigkeit und das Volumen des Fulfillments setzen immer mehr Unternehmen darauf, ihre Mitarbeiter besser zu verstehen und sie zu motivieren, um im Markt hervorzustechen. Manhattan setzt bei seinem Arbeitskräftemanagement im Lager den Fokus darauf, das Arbeitserlebnis individueller und wertschätzender zu gestalten. „Manhattan Active WM“ wurde auf Grundlage der Gamifizierungstheorie und Verhaltenswissenschaften entwickelt. Das Ergebnis sei eine Lösung, die dazu beiträgt, die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu verbessern und die Fluktuation zu reduzieren.

Peter Schnorbach, Senior Director of Product Management bei MANH: „Unsere Anwendungen zielen vor allem darauf, Mitarbeiter in allen Bereichen des Fulfillment zu aktivieren und motivieren. Das geschieht am besten über Geräte, die den Erwartungen der Mitarbeiter an moderne Bedienkonzepte entsprechen. Erprobte Konzepte wie die Gamification sollten hier einfließen. Auf diese Weise lassen sich nicht nur die Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit erhöhen, auch der Zeit- und Ressourcenaufwand für Trainingsmaßnahmen wird signifikant gesenkt.“

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