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Sicherheitstechnik DMOS-Technik macht Etiketten sicher

Die DMOS-Technik ermöglicht durch Kombination einer speziellen Digitaldrucktechnik mit einer seriell nachgeschalteten Folienapplikation die individuelle Formung einer Sicherheitsfolie auf dem Etikett.

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(Bild: Schwarz Druck)

Die von Schwarz Druck eingesetzte DMOS-Technik (Digitales Magneto-Optisches Sicherheitsmerkmal) bedeutet, dass beispielsweise jedes Etikett mit einer Folie in Form einer seriellen Nummerierung oder eines Barcodes ausgerüstet werden kann. Als Sicherheitsfolien können dabei einfarbig metallisierte Folien (silbern, golden) sowie Folien mit höherem Absicherungsstandard (zum Beispiel Hologram oder Farbkippeffekt) in Betracht kommen. Die Etiketten selber sind darüber hinaus mit einer individuell für den jeweiligen Kunden designten Kombination aus Druckmerkmalen wie beispielsweise Mikrodruck, Guillochenlinien, UV-fluoreszierende Elemente und andere ausgerüstet. Bei der Wahl der Materialien für die Etiketten wird je nach Anforderungsprofil aus den Umlaufbedingungen auf folien- oder papierbasierte Materialien zurückgegriffen. Die Kleberausstattung der Etiketten berücksichtigt das Material der zu kennzeichnenden Ware und die Art des Einsatzes (außen/innen).

Kennzeichnung mit optischen Hilfsmitteln auslesbar

Mit DMOS liefert Schwarz Druck Etiketten, die auf der individuellen Beschriftung eine Sicherheitsfolie in Form der Individualinformation tragen. Die oben aufliegende Folie liefert den Kopierschutz für die gedruckten Daten. Die später hinzugefügte Information muss somit nicht noch einmal geschützt werden. Die geschützte Markierung wird mit einer minimalen Auflösung von 300 dpi erzeugt, höhere Auflösungen bis zu 600 dpi sind, abhängig von der Gesamtauslegung, erzielbar.

Die abgesicherte Kennzeichnung ist mit optischen Hilfsmitteln auslesbar, die auf Smartphone-Technologie beruhen. Somit ist die zuvor genannte Kopplung mit den Daten umsetzbar, die beim endgültigen Druck auf das Etikett hinzukommen. Außerdem ermöglicht das DMOS-Verfahren auch eine spätere Echtheitsprüfung, da es mit einer speziell hierfür konfigurierten Messtechnik erfassbar ist, die nur auf die DMOS-Technik anspricht.

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