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DPD investiert kräftig in Aschaffenburg

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Innovative Heiz- und Kühlkonzepte des neuen Verwaltungsgebäudes durch Luft-Wärmepumpen, Brauchwassererwärmung durch Solarthermie sowie ein zentrales Beschattungskonzept reduzieren den Energieverbrauch auf ein Minimum. DPD hat sich europaweit zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen kontinuierlich zu reduzieren und wird in den zentralen europäischen Märkten ab Juli 2012 sämtliche Pakete CO2-neutral transportieren.

Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen maximieren

Der für den Neubau zuständige Projektleiter Andreas Butzer ergänzt: “Beim Bau wird darauf geachtet, so viele nachwachsende Rohstoffe wie möglich zu verwenden. So werden die Deckenträger in den neuen Hallen anstatt aus Beton mit Holzleimbindern hergestellt und der Hallenbau erfolgt größtenteils mit recyclingfähigen Stahl- und Sandwichpanelen. Wir sind komplett im Zeitplan, dank der guten Zusammenarbeit und Mitarbeit mit allen betroffenen Ämtern und Behörden konnten wir bereits im Februar den Bauantrag einreichen. Wir hoffen auf eine schnelle Erteilung der Baugenehmigung. Unser Neubau und die Erweiterung werden für die ansässige Wirtschaft Mehrwert durch noch bessere Verkehre, höhere Umschlagskapazitäten und eine noch bessere Paketlaufzeit bieten. Bereits heute kommen innerhalb eines Radius von 550 km 95 % aller Pakete innerhalb eines Tages an.“

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