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Procurement Ein guter Einkauf kann auf China verzichten

Der Sondermaschinenbauer SHW Werkzeugmaschinen GmbH, der sich als das älteste deutsche Industrieunternehmen bezeichnet, baut seine Fahrständermaschinen zur Großteilbearbeitung ausschließlich im baden-württembergischen Aalen-Wasseralfingen. Produkte aus der Region genießen dabei höchste Priorität.

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Die „UniSpeed 2000“ ist ein vollumhaustes, fundamentloses Bearbeitungszentrum, das es als Fräs-, Dreh-/Fräs- sowie Palettenwechselmaschine gibt.
Die „UniSpeed 2000“ ist ein vollumhaustes, fundamentloses Bearbeitungszentrum, das es als Fräs-, Dreh-/Fräs- sowie Palettenwechselmaschine gibt.
(Bild: SHW Werkzeugmaschinen)

Nach der Devise „Buy Local“ startete SHW Werkzeugmaschinen ein gemeinsames Projekt mit der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting, um Potenziale an anderer Stelle zu identifizieren. „Für uns bei SHW ist die regionale Beschaffung von höchster Priorität. Das ist unser Qualitätsversprechen, welches wir unseren Kunden garantieren“, sagt Einkaufsleiter Rainer Weingart. Umso mehr freut er sich, dass das Projekt zu einem großen Teil auch ohne den Bezug von internationalen Lieferanten die gewünschten Effekte für SHW erbracht hat.

Mit Standards Kundenwünsche erfüllen

Wo es bis vor kurzem noch „entweder Standardisierung oder Erfüllung von Kundenwünschen“ geheißen habe, könne man dem Kunden jetzt ein Produkt anbieten, welches er erwarte und gleichzeitig durch standardisierte Baugruppen einfacher projektieren und beschaffen.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurden Lieferantentage abgehalten, Strategiegespräche geführt sowie Auditierungen und Workshops durchgeführt. Das Ziel war dabei, das Tagesgeschäft bei SHW Werkzeugmaschinen möglichst wenig zu stören, was letztendlich dank der Unterstützung aller Mitarbeiter und auch der Partner gelang.

Weitere Informationen:

http://shw.de/cms/de/

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