Umweltschutz Ein Plädoyer für elektrische Händetrockner

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Papierhandtücher sind möglicherweise das Einweg-Wegwerfprodukt, das wir am wenigsten beachten. Jetstream-Händetrockner schneiden nach einer Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) im Vergleich zum Papier- und Stoffhandtuch im öffentlichen Waschraum am besten ab.

Die Stadt Düsseldorf ordert für ihre öffentlichen Einrichtungen jährlich über 105 Millionen Papierhandtücher. Dieser Papier-Müllberg hat erhebliche Umweltauswirkungen.
Die Stadt Düsseldorf ordert für ihre öffentlichen Einrichtungen jährlich über 105 Millionen Papierhandtücher. Dieser Papier-Müllberg hat erhebliche Umweltauswirkungen.
(Bild: Ahnen&Enkel/Dyson)

Die UBA-Untersuchung stammt zwar schon aus dem Jahr 2014, aber am technischen Wirkprinzip und den Vorteilen von Jetstream-Händetrocknern wie denen des Anbieters Dyson hat sich ganz grundsätzlich nichts geändert: Durch hochwertige Luftfilter (HEPA-13) und antibakterielle Beschichtungen trocknen Geräte wie der Dyson Airblade die Hände mindestens genauso hygienisch wie Papierhandtücher. Und, wie aus einem Factsheet dieses Anbieters hervorgeht: Dessen Jetstream-Händetrockner liegen auch bei den Kosten vorne. Bei durchschnittlicher Nutzung und durchschnittlichen Preisen kosten die Papierhandtücher, die für den Betrieb von 10 Papierspendern notwendig sind, im Jahr 13.000 Euro. Für den Betrieb von 10 Jetstream-Händetrocknern des Typs Dyson Airblade fallen demgegenüber nur 1.700 Euro an.

Wie aus einer Auftragsbekanntmachung der Stadt Düsseldorf hervorgeht, oredert die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt allein für ihre öffentlichen Einrichtungen (Ämter, Schulen, Kindergärten) jährlich über 105 Millionen Papierhandtücher. Das geht umweltfreundlicher.

Es geht besser – ökologisch und ökonomisch

Auch ökonomisch hätten die Papierhandtücher eine schlechte Bilanz: Die Kosten für Papier steigen nach Angaben des Vereins Die Papierindustrie seit Jahren, zwischen Januar 2021 und September 2022 ist der Preis für Papierprodukte laut Branchenangaben um etwa 70 Prozent gestiegen. Dabei gebe es für Papierhandtücher Alternativen, die sowohl umweltfreundlicher als auch kostengünstiger sind. Das Umweltbundesamt (UBA) hat die verschiedenen am Markt befindlichen Systeme für das Händetrocknen in öffentlichen WCs untersucht: Im Vergleich schnitten Händetrockner mit Kaltluft-Jetstream-Technik ökologisch am besten ab.

Der Dyson-Airblade-Händetrockner streift das Wasser an den Händen mit HEPA-13-gefilterter und damit sauberer Luft ab. Das ist nicht nur hautschonend, sondern auch sicher und hygienisch, wie der Anbieter anmerkt. (bm)

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